Das Interpretative Paradigma Das Interpretative Paradigma

Das Interpretative Paradigma

Eine Einführung

    • 34,99 €
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Beschreibung des Verlags

Das Buch führt in die Grundlagen soziologischer Theorie- und Forschungsperspektiven des Interpretativen Paradigmas ein. Mit diesem Begriff sind Ansätze bezeichnet, in denen die Fähigkeiten und Notwendigkeiten des Menschen, sich Welt deutend und handelnd zu erschließen, zum Ausgangspunkt der Analyse – meist in Gestalt qualitativer Sozialforschung – gemacht werden. Soziologie wird hier – schon lange vor den Cultural Studies – als ‚Kulturwissenschaft’ begriffen und betrieben. Menschliches Handeln und soziale Interaktionen finden immer im Kontext von „Definitionen der Situation“ statt, an denen die Beteiligten ihr Tun oder Lassen ausrichten. Sie orientieren sich dabei an entsprechenden Routinen und zeigen mitunter erstaunliche Kreativität im Umgang mit Störungen. Neben der Erläuterung der verschiedenen Richtungen des Interpretativen Paradigmas werden zwei weitere Anliegen erfolgt: Zum einen wird gezeigt, dass sich diese Theorieperspektiven nicht nur zur Bearbeitung ‚mikrosoziologischer’ Fragestellungen eignen, sondern auch für weiter ausholende Forschungsinteressen. Zum anderen wird ihre Aktualität und Lebendigkeit in der gegenwärtigen soziologischen Forschung durch Hinweise auf exemplarische Studien verdeutlicht.

GENRE
Sachbücher
ERSCHIENEN
2012
8. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
351
Seiten
VERLAG
VS Verlag für Sozialwissenschaften
ANBIETERINFO
Springer Science & Business Media LLC
GRÖSSE
2
 MB
Diskursforschung Diskursforschung
2010
Kommunikativer Konstruktivismus Kommunikativer Konstruktivismus
2012
Soziologische Paradigmen nach Talcott Parsons Soziologische Paradigmen nach Talcott Parsons
2009
Diskurssoziologie der Kritik Diskurssoziologie der Kritik
2025
Wissensverhältnisse und Wissenspolitiken Wissensverhältnisse und Wissenspolitiken
2025
Wissen, Selbst und Gesellschaft: Die Forschungsperspektive der Interpretativen Subjektivierungsanalyse Wissen, Selbst und Gesellschaft: Die Forschungsperspektive der Interpretativen Subjektivierungsanalyse
2025