Was ich noch sagen wollte Was ich noch sagen wollte

Was ich noch sagen wollte

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    • 16,99 €

Beschreibung des Verlags

Sieben Jahre nach Außer Dienst legte Helmut Schmidt ein neues eigenes Buch vor. Seine Ausgangsfrage lautet: Brauchen wir heute noch Vorbilder, und wenn ja, zu welchen Zielen sollen sie uns anleiten? Schmidt erzählt von Menschen, die ihn prägten und an deren Beispiel er sich orientierte.

Politik ist pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken, hat Helmut Schmidt einmal gesagt. Weil er stets pragmatisch handelte, hat man ihm früh das Etikett des "Machers" angeheftet. Dass seiner Politik aber immer ein strenges sittliches Koordinatensystem zugrunde lag, ahnten die wenigsten. Und die Bezugsgrößen in Schmidts ethischer Grundorientierung sind unverrückbar geblieben. Die frühe Lektüre von Mark Aurel und Cicero, die Beschäftigung mit Kant und Weber, die Vertiefung in die Philosophie Karl Poppers sind entscheidende Wegmarken in der Entwicklung eines Politikers, der den Wählern nie nach dem Mund redete. Ob Schmidt berichtet, wie sich ihm in Gesprächen mit dem ägyptischen Präsidenten Sadat die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam erschlossen oder wie in den Begegnungen mit Deng Xiaoping das System des Konfuzianismus bestätigt wurde: Im Mittelpunkt steht stets die persönliche Faszination. Im einleitenden Kapitel "Frühe Prägungen" schreibt Schmidt über seine Schulzeit, über acht Jahre als Soldat – und über seine Frau Loki.

GENRE
Biografien und Memoiren
ERSCHIENEN
2015
3. März
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
180
Seiten
VERLAG
C.H.Beck
ANBIETERINFO
Verlag C.H.Beck oHG
GRÖSSE
8,8
 MB
Außer Dienst Außer Dienst
2009
Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt
2009
Ein letzter Besuch Ein letzter Besuch
2013
Verstehen Sie das, Herr Schmidt? Verstehen Sie das, Herr Schmidt?
2012
Menschen und Mächte Menschen und Mächte
2012
Unser Jahrhundert Unser Jahrhundert
2011