Der Meineid, vielleicht Der Meineid, vielleicht
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Der Meineid, vielleicht

("jähe syntaktische Sprünge")

Jacques Derrida and Others
    • $20.99
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Publisher Description

Ausgehend von der Lektüre des Romans Der Meineid des Übersetzers und Schriftstellers Henri Thomas untersucht Jacques Derrida die komplexe Figur des Meineids. Dabei schließt er an seine früheren Arbeiten über Vergebung, Versprechen, Lüge, Zeugenschaft und deren Verhältnis zur literarischen Fiktion an. Die Stilfigur des Anakoluths – des abrupten Abbruchs der Rede –, die Thomas' Text prägt, erlaubt es Derrida, nach den Figuren des "Vielleicht" und des "als ob" zu fragen, die die literarische Fiktion heimsuchen. Wie steht es um das Geheimnis der Literatur, um ihre Verantwortung und die des Erzählenden, wenn die Grenze zwischen Lüge und Fiktion, zwischen Geschichtenerzählen und Lügen undeutlich wird?

GENRE
Non-Fiction
RELEASED
2020
July 15
LANGUAGE
DE
German
LENGTH
88
Pages
PUBLISHER
Passagen Verlag
SELLER
Open Publishing GmbH
SIZE
1.8
MB
Intersections Intersections
2013
The Politics of Friendship The Politics of Friendship
2006
Of Grammatology Of Grammatology
2013
On Cosmopolitanism and Forgiveness On Cosmopolitanism and Forgiveness
2003
Writing and Difference Writing and Difference
2021
Heidegger Heidegger
2016
Das Endliche und das Unendliche Das Endliche und das Unendliche
2015
Das Erwachen der Geschichte Das Erwachen der Geschichte
2015
Die Todesstrafe II Die Todesstrafe II
2020
Dekonstruktion Dekonstruktion
2020
Klartext Klartext
2015
"Was denkt ein New Yorker, wenn er in einen Hamburger beißt?" "Was denkt ein New Yorker, wenn er in einen Hamburger beißt?"
2015