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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Europa ab kaltem Krieg, Note: 1,0, Universität Bremen (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Rebellion und Revolution, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit die Solidarnosc aus marxistischer und humanistisch-marxistischer Perspektive unmöglich, aus leninistisch-stalinistischer Sichtweise jedoch erklärbar ist. Hierzu sollen im Folgenden zuerst die historischen Rahmenbedingungen betrachtet wer-den, denn die sowjetisch-kommunistische Ideologie fußte in Polen auf eine Minderheit und war gesellschaftlich als eine von Russland diktierte Ordnung angesehen. Dies sowie eine ''Russophobie'' dienen somit auch als Erklärung dafür, weswegen sich das kommunistische Modell in Polen einer Vielzahl von Auseinandersetzungen gegenüber sah - mit einem Höhepunkt 1980/81. Im weiteren Verlauf wird dann die sozio-ökonomische Lage Polens dargestellt, mit besonderem Blick auf das monozentrische Ordnungsmodell und die Stellung der Partei im System und der Gesellschaft. Um im Kontext dieser Arbeit einen anschließenden Vergleich zu gewährleisten, werden daraufhin die Idee beziehungs-weise die Vorstellungen der Solidarnosc erläutert. Hieran werden ihre gesellschaftlichen und politischen Vorstellungen deutlich gemacht werden, um sie im Anschluss daran mit den theoretischen marxistisch-leninistischen Analysen zu betrachten. Im Schluss dieser Arbeit steht die Überprüfung der oben aufgeworfenen Hypothese einer marxistisch-humanistischen Unerklärbarkeit der Solidarnosc, aber einer durch leninistisch-stalinistischer Perspektive erklärbaren Bewegung mit revolutionären Forderungen.

GENRE
History
RELEASED
2015
September 30
LANGUAGE
DE
German
LENGTH
21
Pages
PUBLISHER
GRIN Verlag
SELLER
ciando GmbH
SIZE
562.5
KB