Dynamik des Ukrainekriegs
Diplomatische Hürden und geopolitische Risiken
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Publisher Description
Dieses Buch bietet eine zeitgemäße, wegweisende und fortgeschrittene kritische Analyse der ersten zwanzig Monate des Krieges zwischen Russland und der Ukraine. Aus einer realistischen Perspektive und mit Fokus auf politische Spannungen, wirtschaftliche Sanktionen und Einschränkungen der Medien beleuchtet das Buch die festgefahrene Situation zwischen den Konfliktparteien. Es analysiert diplomatische Bemühungen und Fehltritte, unterschiedliche politische Perspektiven, westliche Unterstützungsstrategien sowie die komplexen globalen Dynamiken, die diese existenzielle Krise ausgelöst haben.
Die kritische Bewertung politischer Vorläufer – darunter das Budapester Memorandum, die Bukarester Gipfelerklärung und die Minsker Abkommen I und II – deckt verborgene politische Motive auf, die darauf abzielten, die Voraussetzungen für einen Stellvertreterkrieg zu schaffen. Darüber hinaus untersucht das Buch die finanziellen Dimensionen des Konflikts, Strategien für den Wiederaufbau nach dem Krieg sowie das aufkommende Phänomen der Zeitenwende, das die geopolitische Landschaft des Globalen Nordens neu gestaltet.
Die Erkenntnisse dieses Buches deuten auf eine mögliche Verschiebung hin zu einer neuen multipolaren Weltordnung und markieren damit eine bedeutende Neuausrichtung in der Verteilung geopolitischer und geoökonomischer Einflusszonen. Ein unverzichtbares Werk für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein tiefgehendes Verständnis dieses entscheidenden Konflikts und seiner weitreichenden Auswirkungen anstreben.
Viktor Jakupec ist Honorarprofessor an der Deakin University und an der Federation University in Australien sowie Mitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin. Er hat umfangreich zu Politik und Entwicklungshilfe publiziert und zahlreiche Beratungsfunktionen für verschiedene internationale Organisationen übernommen.
Die Übersetzung wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz durchgeführt. Eine anschließende menschliche Überarbeitung erfolgte vor allem in Bezug auf den Inhalt.