Erving Goffmans Theorie der Selbstdarstellung - Vorderbühne und Hinterbühne beim Frauenarzt Erving Goffmans Theorie der Selbstdarstellung - Vorderbühne und Hinterbühne beim Frauenarzt

Erving Goffmans Theorie der Selbstdarstellung - Vorderbühne und Hinterbühne beim Frauenarzt

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Publisher Description

Das Hauptziel dieser Arbeit soll eine knappe Darstellung des dramaturgischen
Ansatzes von Erving Goffman sein. Darauf aufbauend wird anhand eines Beispiels
gezeigt werden, wie sein Modell zur Analyse von sozialen Situationen eingesetzt
werden kann. Dabei wird auch (zwar relativ unsystematisch) versucht werden, den
systemtheoretischen Ansatz Niklas Luhmanns als Ergänzung und Kontrastfolie
heranzuziehen.
Erving Goffman präsentierte seinen dramaturgischen Ansatz mit Theorie der Vorderund
Hinterbühnen erstmals 1959 in dem Buch „The Presentation of Self in Everyday
Life“ und Goffman steht theoretisch verankert zwischen dem symbolischen
Interaktionismus und der Ethnomethodologie 1.Er bezeichnet seine Ansatz selbst als
Soziologie der Gelegenheiten 2 Grundthese seines dramaturgischen Ansatzes ist die,
dass wir alle Rollen auf Bühnen spielen. Deshalb beantwortet er die Frage nach dem
Funktionieren der Gesellschaft so:
„Die soziale Welt ist eine Bühne, eine komplizierte Bühne sogar, mit Publikum,
Darstellern und Außenseitern, mit Zuschauerraum und Kulissen, und mit manchen
Eigentümlichkeiten, die dann das Schauspiel dann doch nicht kennt.“3

1 Vgl.: Richter Rudolf:Verstehende Soziologie, 2002, S. 83
2 vgl.: Erving Goffman: Interaktionsrituale, S. 8,
3 Dahrendorf Ralf: Vorwort in Wir alle spielen Theater, 2003

GENRE
Professional & Technical
RELEASED
2003
November 13
LANGUAGE
DE
German
LENGTH
20
Pages
PUBLISHER
GRIN Verlag
SELLER
Open Publishing GmbH
SIZE
262.2
KB
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