Das Heinrich-Problem
Roman
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5.0 • 7 Bewertungen
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- CHF 9.00
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Beschreibung des Verlags
Rache üben am Mann – was kann schöner sein? Perfekter Humor für Frauen, die das Leben kennen
Berti Fischer, Frau in den nicht mehr ganz besten Jahren, traut ihren Ohren kaum, als Ehemann Heinrich ihr mitteilt, er habe nicht die Absicht, mit ihr alt zu werden. Bald findet Berti heraus, dass sie nicht die einzige ist, der Heinrich übel mitspielt. Offenbar hat er gleich mehreren Frauen in seinem privaten und beruflichen Umfeld das Gefühl gegeben, nur sie allein sei ihm wichtig.
Berti sinnt auf Rache. Soll sie sich dafür mit den anderen Frauen verbünden? Was, wenn nicht alle dabei mit offenen Karten spielen und plötzlich lange Verheimlichtes an die Oberfläche drängt? Zwischen Zürich und Ascona am Lago Maggiore schmieden die Frauen ihren Plan. Jetzt hat Heinrich wirklich ein Problem…
Kundenrezensionen
Anregend und fesselnd
Das Heinrich-Problem ist ein Lesevergnügen, das mir ein ohnehin schon schönes Wochenende zusätzlich bereichert hat.
Die Geschichte von Bertie und Heinrich hat mich bereit nach wenigen Seiten im Griff gehabt. Bald merkt man, dass da jeder der beteiligten Personen so seine ganz eigene Sichtweise hat, die in einigen Fällen auch mit Geheimgehaltenem zusammenhängt. Mir hat gefallen, dass oft ein Perspektivenwechsel stattfindet.
So kann man einen Einblick bekommen, was jeden der Beteiligten antreibt.
Wirklich gut gemacht!
Das Bessere
Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen, nicht weil ich sonst nichts besseres zu tun hatte, sondern weil es das bessere zu tun war! Die Geschichte fand ich unterhaltsam, mit einer guten Portion Humor und einfach wunderbar fliessend. Ich werde es auf jeden Fall immer wieder weiterempfehlen/verschenken.
Mit Stil und Humor
Protagonisten, mit denen man mitfühlen kann, eine Geschichte, die einen im Bann hält und ein trockener Humor, der zu vielen Lach-Unterbrechungen führt.
Mehr als um Rache geht es hier m.E. darum, wie Menschen mit sich selbst und anderen umgehen: nicht immer ehrlich, aber eben „menschlich“. Lesenswert!