Das Sigma-Protokoll
Roman
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3.4 • 54 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Eine fast vergessene, hochbrisante Geheimdienstakte ist der Auslöser für eine brutale Mordserie in Europa. Als der Investmentbanker Ben Hartmann in Zürich nur knapp einem Anschlag entgeht, folgt er gemeinsam mit der US-Agentin Anna Navarro den Spuren des Falles und sie geraten in den lebensgefährlichen Sog einer weltweiten Verschwörung.
Kundenrezensionen
Nicht schlecht...
Das Buch ist gar nicht so schlecht, eigentlich auch relativ spannend und durchwegs interessant, da es auch häufig in der Schweiz spielt. Hier kommt aber auch schon der Haken: das Buch ist so schweizfeindlich geschrieben, man regt sich schon fast darüber auf...Klischees bis zum Gehtnichtmehr wie "die Schweizer sind arrogant", "alle Banken sind Abzocker", "die Schweizer sind dumme, biersaufende und unfreundliche Gesellen" und ausserdem war (wenn das Buch von Ludlum geschrieben wurde) er noch NIE in seinem Leben in der Schweiz.... Ansonsten wüsste er, dass auf der Sihl kein reger Schiffsverkehr herrscht und es unmöglich ist, darauf mit einem Boot bis nach Langnau zu fahren, dass die Limmat in die andere Richtung fliesst usw.... Ausserdem sind in seinem Buch alle Schweizer Beamten korrupt und hochnäsig... Das nervt wirklich total! Aber ansonsten eigentlich noch lesenswert, da es auch zum Nachdenken anregt.
Das Sigma-Protokoll
Ich habe die allergrößte Mühe, zu glauben, dass Ludlum dieses Buch selbst geschrieben hat!
Der Schreibstil sowie die Art des Aufbaus passt überhaupt nicht zu dem was Ludlum sonst so geschrieben hat.
Die Story ist zwar interessant und auch halbwegs spannend geschrieben - aber es riecht schwer nach Lohnschreiberei.
Ludlum schreibt nicht in so einem mittelmäßigen Stil und hat schon gar nicht so viele, einfach zu vermeidende Regiefehler in seinen früheren Büchern.
Das Buch ist eine Räuberpistole der billigen Art. Ganz so wie die Heyne-Groschenromane. Schund.
Naja
Dass die Schweizer Geografie zurecht gebogen wird, kann man ja noch als künstlerische Freiheit durchgehen lassen. Aber die schweiz-feindliche Grundhaltung grenzt schon bald an Beleidigung. Das Buch strotzt vor negativen Klischees. Schlimm finde ich die vielen Schreibfehler, da hat das Korrektorat am Schluss schlicht gefehlt. Auch die Übersetzung macht streckenweise den Eindruck, als ob sie elektronisch erfolgt sei. Keine Meisterleistung des Lektorats.