Der Meineid, vielleicht Der Meineid, vielleicht
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Der Meineid, vielleicht

("jähe syntaktische Sprünge")

Jacques Derrida und andere
    • CHF 13.00
    • CHF 13.00

Beschreibung des Verlags

Ausgehend von der Lektüre des Romans Der Meineid des Übersetzers und Schriftstellers Henri Thomas untersucht Jacques Derrida die komplexe Figur des Meineids. Dabei schließt er an seine früheren Arbeiten über Vergebung, Versprechen, Lüge, Zeugenschaft und deren Verhältnis zur literarischen Fiktion an. Die Stilfigur des Anakoluths – des abrupten Abbruchs der Rede –, die Thomas' Text prägt, erlaubt es Derrida, nach den Figuren des "Vielleicht" und des "als ob" zu fragen, die die literarische Fiktion heimsuchen. Wie steht es um das Geheimnis der Literatur, um ihre Verantwortung und die des Erzählenden, wenn die Grenze zwischen Lüge und Fiktion, zwischen Geschichtenerzählen und Lügen undeutlich wird?

GENRE
Sachbücher
ERSCHIENEN
2020
15. Juli
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
88
Seiten
VERLAG
Passagen Verlag
GRÖSSE
1.8
 MB
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