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Beschreibung des Verlags

Zarlengas umfassende Geschichte des Mythos vom Geld – vom Tauschhandel bis hin zur europäischen Währungsunion – vermag Wissenschaftler, Fachleute und Laien gleichermaßen zu faszinieren.

Dies ist die kritische Geschichte des Geldes und der Währungen. Die oft überraschenden Thesen Zarlengas belegen, dass die säkulare Macht in einer Gemeinschaft vor allem von ihrem Geld- und Bankensystem ausgeübt wird – und nicht, wie wir anzunehmen gewillt sind, von Regierungen und Volksvertretern.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2014
2. Oktober
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
525
Seiten
VERLAG
Conzett Verlag
GRÖSSE
3
 MB