Der Teufel von Rom
Historischer Roman um den Borgia-Papst Alexander VI
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3.0 • 1 Bewertung
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Beschreibung des Verlags
Rom, 1456: Der Dominikanermönch Vinzenz gerät in die Fänge des gefürchteten Kardinals Rodrigo Borgia. Als Vinzenz sich weigert, den Zugang zu einem verborgenen Schatz der Tempelritter zu offenbaren, wird er in eines der Verliese unterhalb der Engelsburg eingekerkert und muss um sein Leben bangen, während der Würdenträger seinen unfrommen Begierden frönt.
Er war ein Mörder, ein Lüstling, ein Meister der Intrige. Und doch bestieg "der personifizierte Teufel" Rodrigo Borgia im August 1492 als Papst Alexander VI den Stuhl Petri.
Kundenrezensionen
Amüsant zu lesen, aber…
…historisch nicht viel dahinter.
Wenn im Titel historischer Roman steht, habe ich die Hoffnung, dass Geschichte „verdaulich“ für den Leser präsentiert wird. Hier ist an der Historie recht gespart worden, dafür geht es immer wieder um Homosexualität und/oder andere Verfehlungen von Adel und Klerus. Nett, einfach zu lesen, für den historisch Interessierten zu wenig präzis. Dann die Bücher von z. Bsp. Sabine Ebert und vielen anderen einen deutlich höheren Mehrwert.