Die ewigen Toten
Thriller Dr. David Hunters sechster Fall
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3.8 • 144 Bewertungen
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- CHF 10.00
Beschreibung des Verlags
In «Die ewigen Toten», dem sechsten Band der Bestseller-Reihe um David Hunter, wird der forensische Anthropologe mit einem Fall konfrontiert, der ihn an seine Grenzen bringt.
Das stillgelegte Krankenhaus St. Jude im Norden Londons soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine mumifizierte Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Dr. David Hunter erkennt sofort, dass sie schon lange hier liegt. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert. Als der forensische Anthropologe die Leiche näher untersucht, stellt er fest, dass es sich um eine Frau handelt.
Bei der Bergung der Toten entdeckt die Polizei ein fensterloses Krankenzimmer, das auf keinem Plan verzeichnet ist. Warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt...
APPLE BOOKS-REZENSION
Der Gerichtsmediziner David Hunter wird zu einem ehemaligen, baufälligen Krankenhaus gerufen, in dem sich eine teilmumifizierte weibliche Leiche befindet. Eingemauerte Türen, geheime Zimmer und falsche Pläne lassen vermuten, dass das Gebäude noch weitere dunkle Geheimnisse beherbergt. Spannend, gut recherchiert und unheimlich: eben ein echter David-Hunter-Fall!
Kundenrezensionen
Die ewigen Toten
Spannung blieb von der ersten bis zur letzten Seite erhalten.
Nie wieder Simon Beckett
Grundsätzlich ist das Thema unheimlich spannend und gruselig. Leider jedoch wird zu viel Nebensächliches erzählt um das Buch unnötig in die Länge zu ziehen. Geschichten über David Hunter‘s Liebesbeziehung sowie sein Trauma über einem missglückten Mordversuch an ihm füllen zahllose Lücken. Der Tatort im verlassenen Krankenhaus birgt zahllose Möglichkeiten einer sprachlichen Umschreibung der unheimlichen Umgebung die leider viel zu wenig genutzt wird. Zusammenfassend kann ich dieses Buch überhaupt gar nicht empfehlen und werde auch keinen Simon Beckett mehr kaufen. Elend lange Seiten verstreichen ehe man zum Ende kommt.
Die eigentliche Kriminalgeschichte ist an den Haaren herbeigezogen und sehr unrealistisch, und durch viel zu viel Bla Bla über seine Stalkerin und Lebenspartnerin geht die ursprüngliche Geschichte immer wieder unter.
Zum Schluss packt er zum hundertsten Mal die Story seiner längst tot geglaubten Stalkerin aus und sein Privatleben stürzt wieder einmal den Bach ab ....
lähmend, langwierig und langweilig ....
nein Danke, das war der letzte Simon Beckett den ich gelesen habe!!!!
Die ewigen Toten
Ich habe es nicht zu Ende gelesen....kein Simon Beckett mehr!!!