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Beschreibung des Verlags

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema ''Die Gerechtigkeiten der Frau im Islam'' einem Thema also, dass immer verschiedenen Meinungen, Interpretation, Befürwortern und Auslegungen stößt. Deswegen bin ich bemüht diese Materie mit ihren Grundgedanken zu untersuchen. Die westliche Vorstellung von islamischer Frauenbild ist geprägt von einer islamischen Frauenfeindlichkeit. Diese negative Vorstellung im Westen wird genährt durch die weit verbreitete Realität in islamischen Gesellschaften und: Phänomene wie Vorrang des Mannes in der Familie, Polygamie, einseitiges Scheidungsrecht, Ausschluss der Frau aus dem gesellschaftlichen Leben, das alleinige Fürsorgerecht des Mannes für die Kinder nach der Scheidung, sowie einseitige Koraninterpretationen. In fundamentalistisch islamischen Ländern im 21. Jh. sind die Zustände immer noch sehr schlecht. Die Frau darf nicht allein oder ohne Erlaubnis ihres Mannes reisen. Bei Zeugenaussagen sind die Aussagen von zwei Frauen nur soviel wert, wie die eines Mannes. Die Frau einer muslimischen Familie darf nicht neben ihrem Mann auf der Straße gehen, sondern muss ein paar Schritte hinter ihm gehen. Die Frau darf nicht aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, sie muss sich den Interessen des Mannes unterordnen, und sie genießt auch im religiösen Leben keine Gleichberechtigung. Die Muslimen behaupten jedoch, dass der Islam die Stellung der Frau gegenüber der altarabischen Zeit wesentlich verbessert hat. Es gibt ein Verbot für die Aussetzung von weiblichen Neugeborenen, jeder Muslim darf nur mehr vier Ehefrauen haben, nicht die Sippe, sondern die Frau erhält das Brautgeld, Sorgepflicht des Ehemannes. Wegen dieser Auslegungen habe ich untersucht, wie die Stellung der Frauen im Vorislamischen Phase. Der Koran ist ein heiliges und auch universelles Buch, weil er für jeder Ort und Zeit gilt. Deswegen ist es sehr schwierig, die Reformen für die Frauen durchzusetzen. Ich möchte darauf herausarbeiten, welche Rechte die Frauen hätten oder gar nicht hätten und ob diese Rechten im westlichen Gerechtigkeit Verständnis anpassen könnten.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2010
22. März
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
15
Seiten
VERLAG
GRIN Verlag
GRÖSSE
93.2
 kB