Fernando de Rojas - 'La Celestina‪'‬

Das Wirken der Fortuna, das pessimistische Weltbild Petrarcas und die Limpieza de sangre in der Celestina

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Beschreibung des Verlags

"La Celestina ocuparía el primer lugar entre las obras de imaginación españolas si no existiese el Quijote."
Diese Worte stammen von Menéndez Pelayo, einem spanischen Gelehrten und Kritiker aus dem späten 19. Jahrhundert. (Quelle: http://www.arsliber.com/bibliofilia/celestina/index.htm) Sie beschreiben gut die Wichtigkeit des Werkes La Celestina von Fernando de Rojas für die spanische und die Weltliteratur. Bis heute gibt es Verfilmungen dieses Buches, was zeigt, dass es nach über 500 Jahren noch immer nicht an Faszination verloren hat. Auch der „Mythos“, der sich um die Autorschaft dieses Werkes rankt, trägt seinen Teil dazu bei.
In dieser Arbeit soll auf einige Aspekte näher eingegangen werden. Dazu gehören das Wirken der Fortuna in La Celestina, das pessimistische Weltbild mit Bezug auf Petrarca und das Problem der Conversos und der Limpieza de sangre im Spanien zur Zeit der Katholischen Könige und wie sich diese Themen im Buch widerspiegeln.

GENRE
Nachschlagewerke
ERSCHIENEN
2010
12. August
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
17
Seiten
VERLAG
GRIN Verlag
GRÖSSE
405
 kB

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