Hundskrüppel Hundskrüppel

Beschreibung des Verlags

Gerhard Polt erinnert sich in über vierzig neuen Texten anekdotisch an die Menschwerdung eines jungen Essers – ein kompaktes lukullisches Kompendium und ein großer Leseschmaus für Liebhaber gastronomischer Streiche. Mit gespanntem Mittelfinger katapultiert der junge Polt eine Wespe in die Holländer-Kirschtorte des kurzzeitig abwesenden Tischnachbarn und versäumt es, diesen bei seiner Rückkehr darauf aufmerksam zu machen. Auf den Schultern eines jungen GIs plärrt er den Ismeier Mamfred an, er solle sich gefälligst selbst einen Ami suchen, wenn er einen Schokolad wolle. In einer Metzgerei wird leider nicht die gefräßige Ratte vergiftet, sondern Burli, der drahtige Hausterrier, der den Ratz eigentlich jagen sollte. Der Sandkuchen der liebenswürdigen Frau Haberl ist derart sandig, dass der junge Polt seinen spanplattentrockenen Racheninhalt großzügig der Toilette anbietet, die diesen auch gnädig aufnimmt. Im Milchgeschäft der freundlichen Milchfrau wird ein so genannter Lungenhering, grünlicher Farbe übrigens und von beträchtlicher Länge, klandestin mitten in die große Milchkanne gespuckt – und das Beste ist: Die Tat der beiden jungen Hundskrüppel bleibt für immer ungesühnt! Man muss sich das mal vorstellen: keine Ohrfeigen, keine Vorwürfe, keinerlei Hausarrest, kein Liebesentzug, nichts! Gar nichts!

GENRE
Humor
ERSCHIENEN
2012
1. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
128
Seiten
VERLAG
Kein&Aber
GRÖSSE
3.3
 MB
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