Irrweg Grundeinkommen Irrweg Grundeinkommen

Irrweg Grundeinkommen

Die große Umverteilung von unten nach oben muss beendet werden

Heiner Flassbeck und andere
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Beschreibung des Verlags

Freiheit, Gleichheit, Grundeinkommen?
Ist das bedingungslose Grundeinkommen das Tor zur "schönen neuen Welt", in der alle nach ihren Bedürfnissen, Vorstellungen und Fähigkeiten sorgenlos leben können? Oder ist es nicht vielmehr eine gigantische potemkinsche Fassade, die die bittere Realität verführerisch verdeckt? Reiche werden immer reicher, Arme immer ärmer, und eine Clique feudaler Finanzmogule teilt die Welt unter sich auf - diese Zustände kann das Grundeinkommen jedenfalls nicht beseitigen.
Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Irrweg. Befürworter sehen es als bequemen und rettenden Ausweg, um - gestützt auf permanenten Konsum und exorbitante Besteuerung vor allem der Arbeitnehmer - die Menschenwürde des Einzelnen und die Grundlagen der Gesellschaft zu bewahren. Zweifellos gut gemeint, doch so würden nach Auffassung der Autoren die fundamentalen finanziellen, sozialen und gesellschaftlichen Ungleichheiten weiter verschärft. Um die Probleme zu lösen, bleibt nur diese Konsequenz: den eher mühseligen Weg gehen und durch Leistung, Arbeit, gerechte Entlohnung, ein strikt nach Leistungsfähigkeit bemessenes Steuer- und Sozialsystem, Umverteilung von Einkommen und Vermögen von oben nach unten sowie eine zukunftsorientierte Ausgabenpolitik unsere Existenz und die unserer Kinder sichern.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2012
12. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
220
Seiten
VERLAG
Westend Verlag GmbH
GRÖSSE
2.6
 MB
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