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Beschreibung des Verlags

Die Legende erzählt von Tantalus, der die Götter versuchte. Sie straften ihn mit den sprichwörtlich gewordenen Tantalusqualen: Er leidet Hunger und Durst angesichts der verführerischsten Labsale.
Heinz Kruschel erzählt in seinem ersten Kriminalroman von einem, der tötete, weil er seine Sehnsucht stillen wollte. Alles beginnt wie in einem richtigen Kriminalroman: Ein Toter wird aufgefunden. Doch es wird niemand vermisst. Ist der Tote Adolf Peters? Aber der schrieb Karten von jenseits der Grenze. Und wer hätte ein Motiv gehabt, ihn zu töten? Die attraktive, tüchtige Sonja Peters? Ihr erster Mann, der Architekt Thunberg? Sonjas Tochter Ute? Und Gerald, Utes Freund, ständiger Gast der Peters? Ein fremder Mann besuchte Peters im Wohnheim. Die Inventur in Sonjas Kiosk brachte Unregelmäßigkeiten ans Licht. Vielleicht hatte Peters mit dem Betrug zu tun.
Hauptmann Korsar und sein Mitarbeiter Franz klären den Fall auf. Für den Täter beginnen Tantalusqualen ...
Nicht nur ein Kriminalfall wird in diesem Roman aufgeklärt, sondern in Lebensgeschichten werden die psychologischen Bedingungen des Verbrechens erhellt.
INHALT:
DER FUND
SPUREN
EINE TÜCHTIGE FRAU
UTE
FEDERER
GERALD
THUNBERG
TOM
MEIN SOHN, DER GUTE JUNGE
IN DER MARIENQUELLE
GESPRÄCHE
NÄCHTLICHE STÖRUNG
KEIN WARUM, KEIN WIE
GRÜNES HOLZ
DIE GRUBE
DAS, WAS LEBT
HÄNDE LÜGEN NICHT
DAS IST EIN MÖRDER?
NICHT KLEIN SEIN
JENSEITS VON GUT UND BÖSE
REKONSTRUKTION EINER STUNDE
DER BRIEF
Und zum Schluss

GENRE
Krimis und Thriller
ERSCHIENEN
2014
5. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
271
Seiten
VERLAG
EDITION digital
GRÖSSE
660.8
 kB

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