50 Sätze, die das Leben leichter machen - Ein Kompass für mehr innere Souveränität (Ungekürzte Lesung)
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4,0 • 205 Bewertungen
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- 13,99 €
Beschreibung des Verlags
50 wahre Wundermittel für mehr Souveränität im Alltag
Es ist schon abenteuerlich, was wir zwischen "Guten Morgen" und "Gute Nacht" rhetorisch alles erleben: Schlichte Sätze werden zu Annahmen, Vorwürfen, Unterstellungen uminterpretiert - im Eifer des Gefechts fallen uns die wirklich souveränen und schlagfertigen Sätze natürlich nicht ein. Karin Kuschik hat in über zwanzig Jahren als Selbstführungs-Coach erlebt, wie wir uns durch fehlende Klarheit, Abgrenzung und Wertschätzung Drama kreieren, und sie hat effektive Lösungen parat, die uns das Leben leichter machen. Keine komplizierten Tools, sondern griffige Formulierungen, die wir leicht erinnern. Mit viel Herz und Scharfsinn erzählt sie in diesem Buch Geschichten aus dem wahren Leben, berichtet von Sätzen, die Gold wert waren, und eröffnet die wundervolle Welt der wirksamen Worte. Fast nebenbei kommen wir mit jedem Satz diesem wunderbar gelassenen Ort in uns näher, von dem aus alles ganz selbstverständlich möglich scheint: innere Souveränität.
Karin Kuschik versammelt in diesem Hörbuch 50 wahre Wundermittel für mehr Souveränität im Alltag - beruflich wie privat. Kleine Sätze mit großer Wirkung, die uns aus dem Stand beruhigen, ordentlich für Verblüffung sorgen und das Leben leichter machen.
Kundenrezensionen
Richtig gut
Unterhaltsam, super gesprochen von der Autorin, sehr sympathisch und lebensnah. Und anwendbar!
Tolles Buch
Ein sehr super interessantes Buch , lieb es
Ich kann Sie verstehen u n d wir passen nicht ganz zusammen
Zunächst einmal: Sie haben ein unglaublich gutes Sprachtalent, ein Gefühl für die Nuancen von Kommunikation, eine Klarheit, wie ich sie selten erlebt habe. Ein großer Teil der Sätze ist sehr hilfreich. In meinen Augen nicht immer, um sie auszusprechen, aber die Souveränität auszustrahlen, die es braucht, um sich durchzusetzen. Und da sind wir bei meiner Zweifelseite angekommen. Sie kommen offenbar aus einem beinharten Business. Es ist eher so, dass es mich schockt, in welchen Haifischbecken Sie jahrelang geschwommen sind, inklusive einer offenbar auch nur aus Metzeleien bestehenden Stage-Szene.
Und so hoffe ich, dass nur die Hälfte im privaten Bereich Anwendung finden muss. Denn ich fürchte, Sie haben für private Beziehungen zuviel aus dieser Welt mitgenommen. Ich glaube, dass man sehr viel aus ihrer Glasklarheit lernen kann und dass man sie in Bindungen nicht so anwenden kann. Der coole Sprachchirurg - und da haben Sie mir einen Spiegel vorgehalten - hat tatsächlich ganz viel Freiheit und bleibt letztendlich allein. Die Gefahr, private Beziehungen zu plätten wie mit einem Rasenmäher, ist groß. Ich verstehe Ihre Kritik am anderen Extrem, an Leuten, die immer unehrlich herumeiern, nicht aufrichtig sind - aber: zuviel Ehrlichkeit ist die Berufskrankheit, die man bekommt, wenn man solche Strukturen offenbar in Hochpotenz zu lange aushalten musste. Das letzte „aber“ konnte ich nicht weglassen.