Black Forest
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3,7 • 10 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Aus Sorge um seine Mutter reist Georg Dengler in den Schwarzwald. Über den Hof, auf dem er seiner Kindheit verbracht hat, schleichen nachts Gestalten. Oben am Feldberg besitzt die Familie Dengler ein Grundstück – die ideale Lage für ein Windrad. Wäre da nicht der örtliche Widerstand. Georgs Jugendliebe, mittlerweile die Heilpraktikerin seiner Mutter, ist eine der Wortführerinnen. Nachdem die Denglers auf einer schmalen Straße abgedrängt werden, landet Margret im Krankenhaus – und ihr Sohn ist endgültig beunruhigt.
Um zu finden, was nächtliche Eindringlinge suchen könnten, stöbert Georg durch das Inventar mehrerer Leben, das in den Winkeln des weitläufigen Hauses verstaut ist: Seit Generationen war der Hof Familienbesitz, erst nach dem Unfalltod ihres Mannes gab Margret die Landwirtschaft auf. Aber auch das scheint plötzlich, nur noch die halbe Wahrheit zu sein.
Statt auf Antworten stößt Dengler auf immer neue Fragen: Wer sind die Kerle auf dem Hof und wer hat sie geschickt? Wer war sein Vater, bevor er ein treusorgender Ehemann wurde? Wieso liegt Auerhahnkot am Feldberg, wo seit Jahren keiner der Vögel mehr gesehen wurde?
Als er feststellt, dass seine Familie sich inmitten erbittert geführter Kämpfe um die Zukunft unserer Energiegewinnung befindet, ist es fast zu spät: Nach einem Sturz liegt seine Mutter im Koma. Und draußen, im Schutz der Dunkelheit, schleicht eine Wölfin um eine Leiche.
Kundenrezensionen
Mehr als ein toller spanender Krimi….
Wow, was für ein toller, spannender Krimi. Aber auch eine mitreisende Familien- und Kulturgeschichte zum Schwarzwald und seine BewohnerInnen.
Vielleicht der beste Roman von Wolfgang Schorlau. Klasse vorgelesen. Selten habe ich die fünf Sterne mit solcher Überzeugung gegeben.
Nicht mein Ding
Eigentlich fängt es ganz gut an, aber dann wird das Buch zu einer klimaideoligischen Gehirnwäsche und mir damit zu politisch.
Schade, mochte die Bücher Reihe bisher eigentlich ganz gerne. Auch wenn man wirklich manchmal etwas Geduldig sein muss, wenn der Autor zwischendurch mal eine gute Halbe Stunde lang über sein Lieblingsessen aus der Kindheit Philosophiert 😃