Keine Kleinigkeit
-
-
4,0 • 2 Bewertungen
-
-
- 16,99 €
Beschreibung des Verlags
»Es war wie immer. Ich könnte sie umbringen.«
Mit »Boswell«, ihrer alten Tiefkühltruhe, sind sie vor zwanzig Jahren nach Frankreich gezogen: Mirandas Vater, pensionierter Oxford-Professor, der keine Diskussion scheut. Und ihre Mutter, die jede Gelegenheit nutzt, über den Krieg zu sprechen, den sie selbst nie erlebt hat. Nach fünfzig Ehejahren haben sie die ein oder andere Eigenart entwickelt, und die Besuche bei ihnen stellen für Miranda immer öfter eine emotionale Herausforderung dar. »Ich könnte sie beide umbringen«, schreibt sie dann an ihre Schwester. Dabei empfindet sie eigentlich keine Wut, sondern Mitgefühl und Liebe? Und sie fragt sich, ob es nicht einen guten Grund für die Widerspenstigkeit ihrer Mutter gibt. Englische Exzentriker, irritierte Töchter und zwei Lamas. Großartig.
Kundenrezensionen
Geschichte 👍, Sprecherin 🤷♂️
Die Geschichte finde ich süß und den Erzählstil gefällig. Es ist keine intellektuelle Überfrachtung und auch auf gar keinen Fall flach. Für mich ist es eine wirklich gute Roman-Erzählung.
Mit der Sprecherin werde ich nicht so ganz warm. An manchen Stellen ist mir die Aussprache zu akzentuiert, zu technisch, und ich erwischte mich das ein oder andere Mal dabei, dass ich mich fragte, ob das Buch von einer KI gelesen wurde.
Gut, das ist mein persönlicher Geschmack. Da mag es ja jedem anders gehen. Deshalb gibt es von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️