A Whisper of Wings
Roman Band 2 der düster-prickelnden New Adult Fantasy-Romance um die Hexe und die Wilde Jagd
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4,4 • 10 Bewertungen
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- 12,99 €
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Beschreibung des Verlags
Wenn Freunde zu Feinden werden und Liebe zu Hass
Band 2 der actionreichen Fantasy-Romance um eine Hexe in einer tödlichen Welt inspiriert von nordischer Mythologie.
Als neue Anführerin der Wilden Jagd, der gefürchtetsten Söldnertruppe von Middangard, hat sich die Hexe Smilla einem Ziel verschrieben, das ihr Leben von nun an bestimmt: Sie will das Land von den mordlüsternen Walküren befreien. Denn diese nahmen ihr das, was sie am meisten geliebt hat.
Um eine Chance in dem aussichtslos scheinenden Kampf gegen die übermächtigen Walküren zu haben, ersinnt die Wilde Jagd einen kühnen Plan: Sie werden die Götter aus ihrem Gefängnis in Addangard befreien, um die geflügelten Bestien mit ihrer Hilfe zu besiegen. Doch in Odins Hallen wartet mehr als eine Überraschung auf die Gefährten …
»A Breath of Winter war mein absolutes Fantasy-Highlight im letzten Jahr und eigentlich nicht mehr zu toppen, aber Carina Schnell hat mit Band 2 noch einen drauf gesetzt. Es ist mystisch, düster und rasant und voller packender Wendungen und herzzerreißender Momente.« – Lilly Lucas, Bestsellerautorin von This could be love
Carina Schnell, die Bestseller-Autorin der New-Adult-Reihe »Sommer in Kanada«, entführt zum zweiten Mal nach Middangard: eine düstere nordische Fantasy-Welt, die nur gerettet werden kann, wenn die Wilde Jagd die Monster in sich selbst besiegt und die Liebe einer Hexe den Tod überwindet. Band 1 der Rabenwinter-Saga, A Breath of Winter, wurde mit dem SERAPH für das Beste Buch 2024 ausgezeichnet.
Die düster-romantische »Rabenwinter-Saga« ist in folgender Reihenfolge erschienen:
»A Breath of Winter«»A Whisper of Wings«
Noch mehr romantische Fantasy von Carina Schnell erwartet dich in:
Alba. Zwischen den Welten (Feen in Schottland 1)Alba. Im Schatten der Welt (Feen in Schottland 2)
Kundenrezensionen
Flottes Erzähltempo, lineare Handlung
Ich bin leider ein bisschen enttäuscht.
Insgesamt ist die Erzählung ohne Längen und man will natürlich wissen, wie es endet. Allerdings passiert auch nicht viel Unvorhergesehenes.
Mehr zu meinen Eindrücken (Achtung Spoilers):
Ich hatte den Eindruck, dass die einzelnen Stationen, Handlungen und Beziehungen zu wenig Zeit für eine Entwicklung hatten. In der ersten Hälfte trifft die Wilde Jagd auf alte Bekannte, reist zur ersten Hexe, zu den Göttern und zurück. Eig ist es ganz erfrischend, dass daraus kein zweiter Teil gemacht wurde, in dem eig nichts passiert, außer eine Reise durchs ganze Land und in andere Welten. Gleichzeitig ging es für mich etwas schnell, so “lasst die erste Hexe aufsuchen”, Absatz: eine Woche später sind sie da.
Smilla ist wie ein wütendes, trauriges und trotziges Kind. Erst im letzten Drittel gibt es einen Ansatz von Entwicklung. Grundsätzlich ist es ja verständlich, dass sie widersprüchliche Gefühle hat, die sie nicht recht in Einklang bringen kann. Aber irgendwie habe ich mich daran gestört, dass sie sich so wenig weiterentwickelte und gleichzeitig ganz anders war wie im ersten Teil. Magie hat sie auch nicht verwendet und für mich hat die Erklärung dafür kein Sinn gemacht.
Im ersten Teil gabs ja eine enemies to lovers Liebesgeschichte mit bisschen Spice, im zweiten Teil habe ich das sehr vermisst. Smilla ist einfach wieder back to enemies gewechselt, Gent ist in love, aber ist sich bewusst, dass da nie mehr was gehen wird. Unbefriedigend.
Im übrigen offenbart sich die erste Hexe ja als die Weissagerin, die Smilla auf den Weg der Rache geführt hat. Ich glaube ja, dass sie auch die Weissagerin war, die Gent das Schicksal voraus gesagt, damit er Hexen tötet und damit diese machtvolle Waffe erzeugt, die Götter töten kann. Daher könnte Smilla ihm schon vergeben, weil er eig nur eine Schachfigur in einem größeren Spiel war.