Angst in Kultur und Politik der Gegenwart

Beiträge zu einer Gesellschaftswissenschaft der Angst

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Beschreibung des Verlags

Angst ist nicht nur eine menschliche Grundemotion, sondern ein gesellschaftliches Phänomen. Jüngst wurde sie zum charakteristischen Gefühl westlicher Gegenwartsgesellschaften erklärt und insbesondere mit politisch regressiven Entwicklungen, allen voran dem Aufstieg des Rechtspopulismus, in Verbindung gebracht. Ausgehend von Befunden eines aktuell veränderten gesellschaftlichen Stellenwerts der Angst untersucht der Sammelband in interdisziplinärer Perspektive gegenwärtige Ursachen, Auswirkungen, Repräsentationen, Ausprägungen, Deutungen und Praktiken der Angst. Mithilfe unterschiedlicher konzeptueller, theoretischer und methodisch-empirischer Zugänge werden im Sinne einer interdisziplinären Gesellschaftswissenschaft der Angst die vielfältigen sozialen, politischen und kulturellen Bedeutungen der Angst in gegenwärtigen Gesellschaften beleuchtet.
Der Inhalt

Angst, Politik und Gesellschaft • Angst und (Medien-)Kultur • Empirie der Angst

Die Zielgruppen

• Sozialwissenschaftler*innen, Kulturwissenschaftler*innen, empirische Sozialforscher*innen


• an Emotions- und Affektforschung, Gesellschafts- und Gegenwartsanalysen Interessierte
Die HerausgebendenDr. Susanne Martin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen.Thomas Linpinsel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Gießen.

GENRE
Sachbücher
ERSCHIENEN
2020
2. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
238
Seiten
VERLAG
Springer Fachmedien Wiesbaden
GRÖSSE
6,2
 MB

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