Ausradiert? Ausradiert?

Ausradiert‪?‬

Wie die Literatur der DDR verschwand

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Beschreibung des Verlags

Warum so viele ostdeutsche Schriftsteller aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden sind

Als die DDR unterging, kam es fast über Nacht zur Demontage der gesamten ostdeutschen Literatur. Millionen Bücher wurden vernichtet, Verlage und Betriebe für wenige D-Mark veräußert, Bibliotheken geschlossen. Die Bewertung des schriftstellerischen Schaffens erfolgte nicht nach ästhetischen Maßstäben, sondern nach ideologischen. Autorinnen und Autoren wurden pauschal als »staatsnah« oder »-fern« eingeteilt und aus dem kollektiven Gedächtnis verbannt. Das hatte traumatische Folgen, nicht nur für die Diffamierten.

Carsten Gansel zeigt exemplarisch, warum der Westen im Osten bis heute als dominant und übergriffig empfunden wird. Er wirbt für einen anderen Blick auf die DDR-Literatur und die Ostdeutschen, inklusive einer Rehabilitierung.

Von Christa und Gerhard Wolf bis Uwe Johnson, von Werner Bräunig bis Gerti Tetzner, von Brigitte Reimann bis Fritz Rudolf Fries, von Irmtraud Morgner bis Ulrich Plenzdorf, von Volker Braun bis Jenny Erpenbeck.

GENRE
Geschichte
ERSCHIENEN
2026
18. März
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
383
Seiten
VERLAG
Reclam Verlag
ANBIETERINFO
Bookwire Gesellschaft zum Vertrieb digitaler Medien mbH
GRÖSSE
21,5
 MB
Durchbruch bei Stalingrad Durchbruch bei Stalingrad
2017
Odyssee in Rot Odyssee in Rot
1966
Ich bin so gierig nach Leben – Brigitte Reimann Ich bin so gierig nach Leben – Brigitte Reimann
2023
Kind einer schwierigen Zeit Kind einer schwierigen Zeit
2022
Warnung vor Büchern. Erzählungen und Berichte Warnung vor Büchern. Erzählungen und Berichte
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Wir selbst Wir selbst
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