Berliner Briefe Berliner Briefe

Beschreibung des Verlags

Susanne Kerckhoff: Berliner Briefe / Neu lektorierte 2021er Ausgabe, mit Fußnoten /

Die ersten fünf Jahre nach dem Ende des Naziregimes erscheinen aus heutiger Sicht wie eine black box. Es war auf deutscher Seite eine Zeit der Scham, des sich Unsichtbarmachens, der kollektiven Verdrängung - was zur Folge hatte, dass es damals kaum literarische oder journalistische Zeitschau gab. Im Gegensatz dazu sind die Weimarer Republik und der Nationalsozialismus durch Reportagen und Dokumentationen ausgeleuchtet, wie keine anderen Abschnitte der deutschen Geschichte.

- Susanne Kerckhoff schickt nun mit ihren Berliner Briefen, die erstmals 1948 publiziert wurden, aber für Jahrzehnte vergessen waren, ein krasses Lichtbündel in diese unmittelbare Nachkriegszeit, wirft Licht in die Düsternis des Vergessens, öffnet Augen und hilft verstehen. Das dürfte der Grund sein, warum das Büchlein von Rezensenten als »Wunder« (Thea Dorn) und »Literarische Sensation« (Dennis Scheck) gefeiert wurde.

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2021
16. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
78
Seiten
VERLAG
Books on Demand
ANBIETERINFO
eBoD GmbH
GRÖSSE
252,5
 kB
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