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Beschreibung des Verlags

Eine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Die Kommunikationsexpertin ist Professorin an der Universität, gefragte Gesprächspartnerin der Medien, sie hält Vorträge, berät Unternehmen – und dann passiert ihr genau das, wovor Miriam Meckel selbst immer gewarnt hat: Während sie wieder mal eine Flut geschäftlicher und privater E-Mails beantwortet und nebenher den Koffer packt – was braucht sie, um auf der Konferenz zu reden, zu joggen und mit Freunden zu feiern? –, zieht ihr Körper die Notbremse. Nichts geht mehr. Die Diagnose: Burnout.
In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen «Brief an mein Leben» zu schreiben. Darin setzt sie sich tastend und suchend damit auseinander, wovon sie sich so lange mit Arbeit und Aktionismus abgelenkt hat. Präzise analysiert sie ihre Gefühle, stößt auf alte Wunden und macht deutlich, was geschieht, wenn wir ständig unterwegs sind und permanent kommunizieren, aber nicht mehr sagen können, was uns glücklich macht. Miriam Meckels Geschichte berührt und rüttelt auf. Noch nie hat jemand, der so aufs Reden und Kommunizieren spezialisiert ist, so offen über das eigene Verstummen und die persönlichen Erfahrungen mit einem Burnout gesprochen – und darüber, wie man mit ihm umgehen, ihn überwinden kann.

GENRE
Biografien und Memoiren
ERSCHIENEN
2010
31. März
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
224
Seiten
VERLAG
Rowohlt E-Book
GRÖSSE
4.2
 MB

Kundenrezensionen

mibu007 ,

Gut, vielleicht nicht gut genug.

Es kommt natürlich darauf an, was man daraus macht und mit welchen Erwartungen man das sehr eloquent geschriebene Buch liest. Es ist wirklich ein ausgedehnter, sehr nachdenklicher Brief an sie selbst, ein Tagebuch mit ausschließlich persönlichen Reflexionen. Wer hofft dabei etwas über ihre Partnerschaft zu erfahren, wird allerdings enttäuscht. Auch derjenige, der erfahren will, wie es ggf. ihm selbst in einer solchen Klinik ergehen könnte. Meiner Meinung nach, ist der Film fast besser als das Buch.

rmgs ,

Eine Erzählung

Dieses Buch gibt Erlebnisse der Autorin wieder, aber wer sich erhofft, hier eine Hilfe für sein Leben zu bekommen - oder zumindest eine hilfreiche Anregung, wird enttäuscht sein.

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