Bulemanns Haus
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3,7 • 6 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Bulemanns Haus ist der Titel einer 1864 entstandenen Novelle von Theodor Storm (1817–1888). Storm verfasste auch ein Gedicht gleichen Namens. Erzählt wird die Geschichte des hartherzigen und menschenscheuen Herrn Bulemann, der ein wenig an die Figur des Ebenezer Scrooge erinnert – allerdings ohne eine ähnliche Läuterung zu erfahren.
Kundenrezensionen
Michael Brestrich
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Armut fressen Seele auf
Nichts ist dem Bösen näher als die Angst vor Armut. Und nichts bewirkt mehr Armut als Lieblosigkeit.
Theodor Storm berichtet in einer längst vergangenen Sprache von einer furchtbaren Knausrigkeit, an der auch in unserer Gegenwart des unverschämten Gewinnes auf Kosten aller anderen kein Mangel zu befürchten ist. Denn herrlich ist das Leben in der Beamtenrepublik Deutschland.