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Beschreibung des Verlags

Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein!

Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das ihn verlockt, dem Wohlleben Adieu zu sagen und nach Buchhaim zurückzukehren, der »Stadt der Träumenden Bücher«. Dort trifft er auf eine neuerbaute Stadt, die vor Leben rund um das Buch nur so vibriert. Und er begegnet alten Freunden, wie dem Lindwurm Ovidios und den Antiquaren Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, aber auch neuen Phänomenen und Wundern der Stadt.

GENRE
Science-Fiction und Fantasy
ERSCHIENEN
2011
5. Oktober
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
432
Seiten
VERLAG
Albrecht Knaus Verlag
GRÖSSE
11,5
 MB

Kundenrezensionen

Vororterocker ,

Warten...

Ich habe alle Zamonien-Romane von Moers gelesen und hatte dabei wirklich großes Lesevergnügen. Blaubär, Rumo od. die Stadt der träumenden Bücher: Ich kann mich kaum entscheiden welches mir am besten gefallen hat. -Alle großartig!
Der Schrecksenmeister und Ensel&Kretel sind auch absolut lesenswert.
Perfide verhält es sich aber mit dem Labyrinth, welches eher eine stellenweise recht langatmige Einleitung (mythenmetz'sche Abschweifung) für den zweiten Teil ist, welcher angeblich im Oktober 2014 erscheinen soll.
Jemand vor mir hat es bereits empfohlen: am besten warten bis Band zwei ( das Schloß der träumenden Bücher) erschienen ist und dann beide in einem Schwung lesen. Ich jedenfalls kann es kaum bis Oktober erwarten.

Tupka ,

Eher enttäuschend!

Habe mit Begeisterung die Stadt der träumenden Bücher gelesen und mich wirklich auf eine "würdige" Fortsetzung gefreut! Das Buch ist mit schönen Zeichnungen gespickt, aber das alleine reicht eben nicht. In weiten Teilen werden die Ereignisse der "Stadt der träumenden Bücher" wiederholt. Darüber hinaus geht mir der "Puppetismus" auf die Nerven. Insgesamt wird man das Gefühl nicht los, dass dem Autor bei diesem Buch die Ideen (Orm) ausgegangen sind.
Schade, auch weil der Preis doch recht hoch ist! Bleibt zu hoffen, dass das nächste Buch von Moers wieder angenehm überrascht.

Xylophoneichel ,

Typisch Mörs

Jeder der Mörs kennt wird sich sofort wie zuhause fühlen. Es kann aber nicht schaden vorher "Die Stadt der träumenden Bücher" gelesen zu haben oder sich zumindest die Geschichte vorher nochmal in Erinnerung zu rufen.

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