• 2,99 €

Beschreibung des Verlags

Als Heinrich Heine 1824 sein Gedicht Die Lore-Ley verfasste, war das Loreley-Motiv noch recht jung ging es doch nach heutigem Erkenntnisstand auf eine Kunstfigur Clemens Brentanos zurück. Nichtsdestotrotz hatte es bereits eine gewisse literarische Popularität erlangt.
Was bewog den damals 26jährigen Heine zu einer eigenen Bearbeitung dieses Stoffes und in welchem Verhältnis steht das Gedicht welches dank der 1837 erfolgten Vertonung durch Friedrich Silcher heute zu den bekanntesten Gedichten Heines und den bekanntesten deutschen Gedichten im Ausland zählt zur Epoche der Romantik

Als Arbeitsthese soll im weiteren Verlauf gelten, dass das Gedicht der Epoche der Romantik zugeordnet werden kann. Zugleich hat sich die folgende Betrachtung der Antithese zu stellen, dass Heine das Gedicht als ironische Parodie auf die Romantik verfasste.
Bevor hierauf jedoch näher eingegangen werden kann, bietet es sich an, das Gedicht zunächst einer formalen und inhaltlichen Analyse zu unterziehen. Hierbei erhebt die Arbeit nicht den Anspruch rein textimmanenter Erkenntnisgewinnung, sondern bezieht den Lebenshintergrund und das künstlerische Selbstverständnis des Autors bewusst mit ein.

GENRE
Gewerbe und Technik
ERSCHIENEN
2013
16. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
9
Seiten
VERLAG
GRIN Verlag
GRÖSSE
85
 kB