Der >Deutsche Herbst< 1977: Die Entführung der Landshut und die Befreiung der Geiseln durch die GSG 9

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Beschreibung des Verlags

Der "Deutsche Herbst" war der Höhepunkt einer langen Auseinandersetzung zwischen der
Rote Armee Fraktion und der deutschen Bundesregierung. Als eines der zentralen Ereignisse
jener 44 Tage im September und Oktober 1977 stellte sich die Entführung der Lufthansa-
Maschine "Landshut" dar, die von arabischen Terroristen durchgeführt wurde mit dem Ziel,
die Freilassung von inhaftierten RAF-Mitglieder zu erreichen.
Ziel dieser Arbeit ist es, einerseits den Ablauf der Entführung in der "Landshut", andererseits
aber auch die Bemühungen der Bonner Politiker zur Konfliktlösung darzustellen.
Zu diesem Zwecke wird vorab im zweiten Kapitel eine kurze Vorgeschichte des „Deutschen
Herbst“ gegeben. Hierbei stehen die Aktivitäten der Rote Armee Fraktion seit der Zeit ihres
ersten Auftretens 1970 im Mittelpunkt. Der dritte Abschnitt stellt die Hauptakteure der
„Landshut“-Entführung und -Befreiung vor, an dieser Stelle werden sowohl die Anführer der
Terroristen wie auch die Entscheidungsträger in der Bonner Regierung kurz portraitiert. Das
darauffolgende vierte Kapitel bildet den Hauptteil der vorliegenden Arbeit, hier wird der
Ablauf der Flugzeugentführung bis hin zur Befreiung und Rückkehr der Geiseln ausführlich
dargestellt. Die chronologische Ausarbeitung fußt auf Berichten und Originalquellen, die
Stefan Aust (Der Baader-Meinhof-Komplex, Hamburg 1998), Kai Hermann und Peter Koch
(Entscheidung in Mogadischu, Hamburg 1977) sowie Heinrich Breloer (Todesspiel, Köln
1997) in ihren Arbeiten zusammengetragen und bewertet haben. Abschließend wird im
fünften Kapitel auf die unmittelbaren Auswirkungen der "Landshut"-Erstürmung
hingewiesen.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2003
20. März
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
24
Seiten
VERLAG
GRIN Verlag
GRÖSSE
322
 kB

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