Der Liebesbrief Der Liebesbrief

Der Liebesbrief

Roman

    • 5,0 • 1 Bewertung
    • 12,99 €
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Beschreibung des Verlags

Liebesgeschichten gehören nicht zu den Stärken von Chloe Daschle – weder auf der Leinwand noch im wahren Leben. Doch als die bislang nur für dramatische Szenen bekannte Schauspielerin und Tochter zweier Hollywoodgrößen einen kurzen Blick in das Manuskript einer überlieferten Liebesgeschichte erhascht, beschließt sie, um die Hauptrolle zu bitten. Es geht um die Familiensaga des Drehbuchautors Jesse Gates: Hamilton Lightfoot, einer von Gates‘ Vorfahren, ist verliebt in Esther Longfellow, doch ihre Familien gehören den unterschiedlichen Seiten im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg an. Esthers Vater, ein wohlhabender Unterstützer der britischen Krone, untersagt seiner Tochter eine Beziehung zu Hamilton, der als Neffe des benachbarten Farmbesitzers für Amerikas Unabhängigkeit eintritt. Esther muss sich zwischen ihrem Vater und Hamilton entscheiden. Sie bietet der Missbilligung ihres Vaters die Stirn, um Hamilton von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen. Doch dann schreibt Hamilton seiner Geliebten am Abend vor einer Schlacht einen besonderen Brief. Chloe hofft, diese Story könnte endlich ihr große Hollywood-Durchbruch werden. Jesse steht aber nach einer Lebenskrise nicht der Sinn danach, sich mit einer Liebesgeschichte zu befassen. Obschon sich das ändert, als Jesse Chloe trifft. Die Frau, die für die Rolle von Esther Longfellow gecastet wurde. Plötzlich kreuzen sich Vergangenheit und Gegenwart und der Liebesbrief aus vergangenen Tagen scheint mehr Einfluss auf die Zukunft zu nehmen, als sich alle Beteiligten hätten vorstellen können.

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2019
18. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
416
Seiten
VERLAG
Brendow, J
ANBIETERINFO
Libreka GmbH
GRÖSSE
611,6
 kB

Kundenrezensionen

Schneckerlich ,

Ein wunderschöner Liebesroman

der eigentlich 5 Sterne verdient hätte.
Allerdings fand ich das ständige Switchen zwischen Vergangenheit und Gegenwart dem Roman zunächst abträglich, auch wenn es für den Romanaufbau wohl unabdingbar war.
Was mir sehr gut gefallen hat, war die Realitätsnähe der Darstellung dieser Liebe(n), verbunden mit ihren Hoffnungen, Enttäuschungen, Herzschmerzen und Erlöst-werden. Ganz großes Kino.
Und zwischendurch viel Lebensweisheit - auch für mich als Leserin auf und in das eigene Leben übertragbar.

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