Der Mann, der niemals lebte
Politthriller
-
-
4,4 • 7 Bewertungen
-
-
- 9,99 €
Beschreibung des Verlags
Ein Toter kämpft im geheimen Krieg
Bombenattentate in europäischen Großstädten versetzen den Westen in Aufruhr. Die CIA ist ratlos: Eine neue Terrorgruppe, ihr Führer nennt sich «Süleyman», mehr weiß man nicht. Als die Kette der Anschläge nicht abreißt, hat Nahostexperte Roger Ferris eine Idee: Wenn man den Feind nicht infiltrieren kann, dann muss man eben so tun, als ob. Im Rückzugsgebiet der Gruppe wird daraufhin eine präparierte Leiche platziert, mit Scheinidentität und einer Tasche voller brisanter Unterlagen. Und der Plan scheint aufzugehen: Der verunsicherte Gegner macht die ersten Fehler. Doch nicht nur die Agenten der CIA spielen ein doppeltes Spiel …
«Einer der besten Spionage-Thriller seit dem 11. September.» Publishers Weekly
Kundenrezensionen
Kann man sich sparen
Eigentlich habe ich den Roman nur gekauft und schließlich gelesen, weil ich den Anfang der Verfilmung gesehen hatte. Der Roman ist stellenweise so floskelhaft und voller zu erwartender Plattitüden, dass ich manchmal schon fast sauer war. Liebesszenen, die niemand braucht und so schlecht geschrieben, dass ich sofort weiter blättern musste und andererseits ohne Inhalt, wo viel mehr möglich gewesen wäre. Nach eigener Auskunft ist der Autor Nahostfan????????? Dann bitte auch mehr Details über die Schauplätze und die spannende Historie, statt völlig leeres "die Sonne senkt sich glutrot über den Horizont und er konnte seine Augen nicht von ihren......blablabla". Einzig die Spielchen der Geheimdienste und vor allem die Wendungen zum Schluss, haben mich zu Ende lesen lassen. Trotzdem ärgere ich mich fast über diese Verschwendung von Zeit und Geld. Schade, schade, die Story, die aktuelle und vergangene Politik in dieser Region hätten so viel hergegeben und ein guter Autor könnte daraus ein Jahrhundertwerk zaubern. So bleibt es ein Buch, das keiner braucht und ich hoffe, dass die Verfilmung besser ist.