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Beschreibung des Verlags

In der vorliegenden Arbeit soll es um ein Medium gehen, das schon meine eigene Kindheit, mein Freizeit- und Medienverhalten besonders (mit-)geprägt hat: das Hörspiel bzw. die Hörspielkassette. Ich möchte der Frage nachgehen, ob ein (triviales) Hörspiel, wie das der ´Drei ´, Gegenstand des Deutschunterrichtes sein kann bzw. sein sollte (didaktische Legitimation). Jutta Wermke attestiert dem Hören an sich einen sehr geringen Stellenwert im Deutschunterricht und fordert entsprechendes Umdenken. Eine Ursache des herrschenden Defizits auditiver Elemente im Deutschunterricht sieht sie vor allem in der Dominanz der visuellen Medien bei der Öffnung des Unterrichts für die Massenmedien. Meiner Ansicht nach liegt das Defizit v.a. darin, dass die Bedeutung des Hörens, des Hörverstehens den meisten Lehrerinnen und Lehrern nicht bewusst ist, entsprechend wird die Notwendigkeit für das Erlernen einer Hörkompetenz nicht gesehen (Hören muss man nicht lernen). Die didaktischen Möglichkeiten und Aspekte für den Einsatz eines Hörspiels im Deutschunterricht sollen anhand einer Folge der ´Drei ´ (Der Super-Papagei) aufgezeigt werden. Die Wahl einer Folge dieser Hörspielreihe beruht zum Einen auf eigenen Interessen , aber auch auf anderen interessanten Aspekten der Serie, die unter Punkt 2 näher erörtert werden sollen. Der dritte, praxisorientiertere Hauptteil beschäftigt sich schließlich mit Möglichkeiten eines Einsatzes des genannten Hörspiels im Deutschunterricht. Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Hörmedien im Deutschunterricht), 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch.

GENRE
Gewerbe und Technik
ERSCHIENEN
2012
23. November
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
27
Seiten
VERLAG
GRIN Verlag
GRÖSSE
124.9
 kB

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