Die Michael Jackson Tapes
Intime Gespräche des King of Pop mit seinem Therapeuten
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1,0 • 1 Bewertung
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- 9,99 €
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Beschreibung des Verlags
Michael Jackson gewährte seinem geistlichen Berater ungewöhnlich neue, entwaffnend ehrliche Einblicke in sein Innenleben und ließ wieder einmal erkennen, wie einsam er sich trotz seines Erfolgs fühlte. Er berichtet ihm, er habe sogar Schaufensterpuppen in seinem Haus aufgestellt, weil er Gesellschaft brauchte. Mit Frauen hatte er nur unglückliche Beziehungen: Tatum O'Neal, Tochter des Schauspielers Ryan O'Neal, wollte Jacko schon als Teenager verführen. "Ich war 16, sie war 13", erinnert er sich in den Aufzeichnungen: "Sie Brooke Shields, die mit Jackson eine sehr innige Freundschaften pflegte, wollte ebenfalls mehr: "Einmal wurde es recht intim, doch ich drückte mich. Das war ein Fehler." Mit Madonna hatte sich Michael über den Ort für ein Rendezvous gestritten: Er wollte nach Disneyland, sie in einen Strip Club. Seine Ex-Frau Lisa Marie Presley wollte (entgegen vorherigen Versprechen) keine Kinder. "Ich weinte oft, so groß war mein Wunsch nach Kindern", erzählte Jacko Shmuley Boteach. Auch seine Familie ist Thema des Buches, vor allem sein Verhältnis zu seinem Vater und seiner Mutter, aber auch das zu seinen Geschwistern. Dieses Buch versammelt eine Fülle neuer autobiografischer Details aus dem Leben der verstorbenen Popikone!
Kundenrezensionen
Fragwürdig
Das Buch wurde von einem jüdischen Pastor über Michael Jackson geschrieben und ist grundsätzlich interessant, da es einen tiefen Einblick in das Leben und die Persönlichkeit des Künstlers gibt. Besonders spannend sind die Passagen, in denen Michael Jackson selbst zu Wort kommt (wenn er nicht ständig unterbrochen bzw. plötzlich das Thema gewechselt wird) – sie zeigen seine Gedankenwelt, seine Verletzlichkeit und seinen Wunsch, verstanden zu werden.
Allerdings empfinde ich die Kommentare und Interpretationen des Autors als äußerst unangebracht und verurteilend. Statt Einfühlungsvermögen oder Nächstenliebe zu zeigen, wird Michael Jackson in ein sehr negatives Licht gerückt. Diese wertenden Anmerkungen trüben für mich den Gesamteindruck des Buches stark und nehmen ihm viel von seiner möglichen Tiefe und Objektivität.
Insgesamt also ein Werk, das interessante Einblicke bietet, aber durch die Haltung des Autors leider an Glaubwürdigkeit und Mitgefühl verliert.