Die Pelzhändlerin
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5,0 • 4 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Ein packender historischer Roman über eine ungewöhnliche Frau
Frankfurt, 1462: Als der verwitwete Kürschner Wöhler erfährt, dass seine einzige Tochter Sibylla fern der Heimat gestorben ist, erleidet er einen tödlichen Herzinfarkt. Einzige Zeugin ist die Wäscherin Martha. Sie ergreift die Chance, verheimlicht den Tod Sibyllas und setzt ihre eigene Tochter Luisa, die Sibylla immer schon sehr ähnlich gesehen hat, an deren Stelle.
Luisa ist froh, keine Wäscherin mehr zu sein, doch die Furcht, entlarvt zu werden, verlässt sie nie. Als sie sich in den Arzt Isaak Kopper verliebt, gerät sie in Bedrängnis. Denn die Regeln der Zunft schreiben vor, dass sie einen Meister heiraten muss, wenn sie die Kürschnerei behalten will. Wie wird sie sich entscheiden?
Kundenrezensionen
Ein geniales Buch
Dieses Buch hat mich absolut gefesselt, ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Es erzählt die Geschichte von Marta und ihrer Tochter Luisa die durch unglückliche Umstände zu einem Leben als Wäscherin verdammt sind. Marta, will dieses Schicksal für ihre Tochter jedoch nicht hin nehmen. Als sich durch einen glücklichen Zufall die Chance ergibt, das Schicksal von Luisa zu ändern ergreifen die beiden diese. So wird Luisa zur Kürschner Tochter Sibylla. Dieses Buch erzähl mitreißend, detailliert, liebevoll und fesselnd die Geschichte der Luisa als Sibylla im Frankfurt des 16Jarhunderts. Wer nach diesem Buch Blut geleckt hat wird wie ich sicher auch noch die Silberschmiedin lesen. Nötig ist es zwar nicht, da die Pelzhändlerin einen gelungenen Schluss bietet, jedoch ist es schön wenn man noch ein wenig über die Protagonisten hören möchte ;)!