Die Safranfrau
Die wahre Geschichte einer Frau, die von Berbern gelernt hat, einfach glücklich zu sein
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3,6 • 5 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Christine Ferrari ist mit Mitte 40 frisch geschieden und mitten in einer Existenzkrise. Nach einer inspirierenden Reise in das Marokkanische Hinterland beschließt Christine Ferrari ihr Schicksal in die Hand zu nehmen: Sie steigt aus und begibt sich in Marokko auf Sinnsuche. In ihrem Memoir erzählt sie von ihrem holprigen Weg und wie sie über viele Umwege das große Glück findet. Heute betreibt sie eine gut gehende Safran-Farm. Sie kultiviert das "rote Gold" selber, verbringt den ganzen Tag an der frischen Luft und lebt nachhaltig im Einklang mit der Natur.
Christine Ferrari wagt mit Mitte 40 einen mutigen Schritt: Sie gibt alles auf, um in Marokko ihr Glück zu finden. Dort taucht sie ein in die Kultur der Berber, die sie lehrt, worum es im Leben wirklich geht: In Balance mit sich und der Natur sein. Nach dem Kauf eines wertlosen Grundstücks verliert sie einen großen Teil ihrer Ersparnisse, entschließt sich aber trotzdem, in dem inspirierenden Land zu bleiben. Sie entdeckt ein kleines Häuschen mit fruchtbarem Land und weiß endlich, was sie tun möchte: Safran kultivieren. Bei einem Besuch in der Schweiz entschließt sie sich, ihren einsamen Vater mit in die neue Heimat zu nehmen. Der 84-jährige Mann blüht in seinen letzten Lebensjahren auf wie der Safran, den Christine heute an Gourmet-Restaurants in die ganze Welt verkauft.
"Ich funktionierte, hatte Erspartes auf der Bank, aber innerlich fühlte ich mich leer. Heute lebe ich bescheiden, aber ich fühle mich unglaublich reich." Christine Ferrari
Kundenrezensionen
Was ein Schmarrn
Es gibt auch andere Europäer, die in Marrakesch leben und sich ebenso etwas aufgebaut haben, so wie mich...
An fast allem was ihr hier in Marokko passierte, war sie selbst Schuld. Kleine Ausrutscher wären ok, die hatten wir Neulinge hier alle und man lernt draus. Aber so naiv gleich so viel Geld an jemanden weiterzugeben, den man nicht kennt und der sauer wird, wenn es länger dauert? Dann zu jemanden nach Hause gehen, den sie nicht kennt und genervt zu sein das man finanzielle Hilfe von ihr erwartet?! Was hat sie gedacht? Das sie wirklich als Mensch so akzeptiert wird nur weil sie ein paar Wörter sprach?! Dann mit einem viel jüngeren Lehrer eine Affäre anfangen als 50-jährige. Hat sie wirklich gedacht es sei Liebe?!
Wirklich wie ein Kind und ihre Geschichte verfälscht unser Marrakesch total. Ja, es ist schwer hier, aber umso tollpatschiger man sich anstellt, umso weniger bekommt man zurück. Respektiert wird sie heute von den Wenigsten, das existiert nur in ihren Träumen.
Sie sprang von einer Misere in die andere, naiv wie eine 18-jährige und das find ich echt peinlich.
Auf Seite 89 hab ich aufgehört zu lesen, weil ich anfing mich fremd zu schämen.
Manche Frauen haben es echt verdient ausgenommen zu werden...