Die weisse Sängerin
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Beschreibung des Verlags
Eines Morgens bemerkt Kommissar Matthias Brasch eine hilflose alte Dame am Straßenrand. Sie kann sich weder an ihren Namen noch an ihren Wohnort erinnern, und so bleibt Brasch nichts anderes übrig, als sie der Obhut des nächsten Polizeireviers zu übergeben. Da sieht er plötzlich einen zerknüllten Zettel in ihren Händen, versehen mit einer Kölner Anschrift. Brasch begibt sich gemeinsam mit ihr zu der angegebenen Adresse – und macht dort eine schauerliche Entdeckung: Durch die Balkontüre des Hauses erblickt er auf einem Stuhl die Leiche eines Mannes, eine Plastiktüte über den Kopf gestülpt. Braschs Ermittlungen ergeben, dass es sich bei dem Toten um Robert Schmoll handelt, den Sohn der alten Dame. Zunächst scheint es, als habe er sich das Leben genommen, doch Brasch will nicht an Selbstmord glauben, und auch Schmolls letzte Geliebte Franziska ist überzeugt, dass Robert ermordet wurde. Als wenig später Braschs Assistentin nur knapp einem Attentat entgeht, ist Brasch klar, dass er in ein Wespennest gestochen hat. Ist es möglich, dass die rätselhafte junge Sängerin, der Brasch kurz vorher begegnet ist, ihre Hände im Spiel hat? Ihre Rolle bleibt Brasch lange Zeit verborgen, doch als er die Zusammenhänge endlich zu erahnen beginnt, sieht es so aus, als müsse er dafür mit seinem Leben bezahlen …
Der dritte Fall in der großen Köln-Krimi Reihe mit Kommissar Matthias Brasch.
Kundenrezensionen
Toller Krimi - Spannung und Gefühl in perfektem Mix und in beeindruckenden Worten
Einen kurzen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Meine persönliche Meinung:
Das Buch ist der dritte Band der Reihe um den Kölner Kommissar Matthias Brasch und ich stelle fest, dass die Reihe mit jedem Band immer besser wird.
Das liegt weniger an ausgefallenen Plots (auch diesmal ist dieser nicht gerade besonders originell, sondern in ähnlicher Form schon oft thematisiert worden), sondern an der beeindruckenden, wortgewaltigen und stimmungsvollen Schreibweise des Autors. Es gelingt ihm nahezu mühelos den Leser in das Geschehen hineinzuziehen und dabei auch die Stimmungen und Gefühle der Protagonisten dem Leser "in den Kopf zu pflanzen". Das rundet das Leseerlebnis perfekt ab.
Hilfreich ist für den Reihenleser natürlich auch das Wiedersehen mit den inzwischen lieb gewordenen Figuren. Insofern ist es empfehlenswert die Bücher in richtiger Reihenfolge zu lesen; es geht aber ohne grössere Einbußen auch so...! Die Figuren werden bis jetzt nur sehr marginal weiter entwickelt - das wäre mein einziger kleiner Kritikpunkt. Ich hoffe, dass der Autor im nachten Band an dieser Stelle etwas nachbessert..!