Digitaler Nihilismus Digitaler Nihilismus

Digitaler Nihilismus

Thesen zur dunklen Seite der Plattformen

    • 21,99 €
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Beschreibung des Verlags

Facebook, Twitter, Instagram, Tinder und Co. – all das Klicken, Scrollen, Wischen und Liken lässt uns am Ende sinnentleert zurück. Traurigkeit ist zum Designproblem geworden, die Höhen und Tiefen der Melancholie sind längst in den Social-Media-Plattformen kodiert. Geert Lovink bietet eine kritische Analyse der aktuellen Kontroversen, die sich um Social Media, Fake News, toxische virale Meme und Online-Sucht drehen. Er zeigt: Die Suche nach einem großen Entwurf darf als gescheitert gelten – und hat zu einer entpolitisierten Internetforschung geführt, die weder radikale Kritik übt noch echte Alternativen aufzeigt.

Wir sind aufgerufen, die künstliche Intimität von Social Media, Messenger-Apps und Selfies zu akzeptieren, denn Langeweile ist die erste Stufe der Überwindung des »Plattform-Nihilismus«. Und dann, wenn der Nebel sich lichtet, können wir daran arbeiten, die Datenfresser-Industrien in ihrem Kern zu treffen.

GENRE
Sachbücher
ERSCHIENEN
2019
24. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
242
Seiten
VERLAG
Transcript Verlag
ANBIETERINFO
Libreka GmbH
GRÖSSE
1,2
 MB
The Internet Does Not Exist The Internet Does Not Exist
2015
Im Bann der Plattformen Im Bann der Plattformen
2017
Das halbwegs Soziale Das halbwegs Soziale
2014
In der Plattformfalle In der Plattformfalle
2022
Le paludi della piattaforma Le paludi della piattaforma
2023
Sad by Design Sad by Design
2019