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Beschreibung des Verlags

Wie haben die Filmemacher der zwanziger Jahre politisches Engagement ästhetisch zum Ausdruck zu bringen versucht, was für filmische Mittel verwandten sie dazu, welche filmspezifische »Sprache« entstand dabei? Diesen Fragen gehen die Autoren Helmut Korte, Reinhold Happel und Margot Michaelis nach. Dabei setzen sie sich mit der Entwicklung des Films als Mittel nationaler Propaganda auseinander und stellen gleichzeitig die Ansätze zu einer proletarischen Filmproduktion in der Weimarer Republik – die im Gegensatz zum »offiziellen« bürgerlichen Kino stand – dar.

(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

GENRE
Kultur und Unterhaltung
ERSCHIENEN
2016
15. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
266
Seiten
VERLAG
FISCHER Digital
GRÖSSE
6.2
 MB