Garou
Ein Schaf-Thriller
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3,9 • 63 Bewertungen
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Beschreibung des Verlags
Das Blöken geht weiter: Ein neuer Fall für Miss Maple und Co.
Es ist soweit: Für die Schafe von Glennkill beginnt ein neues, wollsträubendes Abenteuer. Gemeinsam mit ihrer Schäferin Rebecca haben sie die irische Heimat verlassen und ihre ersehnte Europareise angetreten! In Frankreich beziehen sie Winterquartier im Schatten eines entlegenen Schlosses, und eigentlich könnte es dort recht gemütlich sein – wären da nicht die Ziegen auf der Nachbarweide, die mysteriöse Warnung eines fremden Schafes und das allgemeine Unbehagen vor dem Schnee. Ein Mensch im Wolfspelz! – wispern Ziegen und Menschen. Ein Werwolf! Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Als dann ein Toter am Waldrand liegt, ist schnell nicht mehr klar, wer gefährlicher ist: der Garou oder seine Jäger. Fest steht, dass die Schafe schnell Licht ins Dunkel bringen müssen, um sich selbst und ihre Schäferin zu schützen. Und schon bald folgen sie mit bewährter Schafslogik einer ersten Spur, die sie durch die Gänge des Schlosses und das Schneegestöber der Wälder führt …
Kundenrezensionen
Gelungener II. Teil
Mir persönlich hat dieses Buch gut gefallen. Ich hatte es mir gekauft da ich bereits den ersten Teil Glennkill gelesen habe. Einziger Kritikpunkt ist der, dass es mir teilweise am Anfang etwas zu verschachtelt und langatmig vorkam. Der Schreibstil ist zum Teil sehr bildhaft und verspielt. Aus der Denkweise eines Schafes aber sehr passend zum Buch. Ich empfehle zu erst Glennkill zu lesen. Man tut sich mit Sicherheit leichter die beiden Teile hintereinander zu lesen, man ist dann einfach besser in der Denkweise verwurzelt und versteht Zusammenhänge und Abfolgen schneller. Fazit: Ein wieder sehr gelungener Schafskrimi, der in seiner Form einzigartig ist. Hoffe auf einen dritten Teil:)
Wirklich gut !!!!
Wie der erste Teil. Spannend, fesselnd und wirklich gut geschrieben.
Fazit: Einfach Top!!!!!
Na ja.
Wären da nicht Schafe … na ja, dann wär's natürlich auch kein Schafskrimi, aber vor allem wär's dann ein ziemlicher wirrer und eher langweiliger Krimi, der einfach nicht in die Gänge kommen will. Es dauert schon sehr lange, bis sich da ein Fall entwickelt. Selbst Maple, das klügste Schaf, kommt nicht so richtig in Fahrt. Na ja, dafür kommen die anderen Schafen der Herde viel mehr zur Geltung und die sind schon auch sehr interessante Schafs-Charaktere. Also Mopple the Whale ist schon Klasse, aber auch das Winterlamm, Zora, Cloud usw. Und dieses Mal sind auch Ziegen dabei. Das ist nett. Na ja, nett eben — wie das ganze Buch, mehr nicht.