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Beschreibung des Verlags

Michael Nast steht schon jetzt für ein Lebensgefühl. Der gebürtige Berliner berührt und bewegt mit seinen Kolumnen im Internet bereits Millionen von Lesern. Seine Texte werden geteilt und geliked, seine Lesungen sind regelmäßig ausverkauft. In seinem neuen Buch "Generation Beziehungsunfähig" bringt Nast die Dinge auf den Punkt und beschreibt unvergleichlich charmant die Stimmung seiner Generation: Weshalb wir uns gegenseitig als beziehungsunfähig bezeichnen, wie Tinder unsere Partnersuche verändert und warum wir uns immer wieder selbst in den Mittelpunkt stellen, ohne Rücksicht auf Verluste. "Generation Beziehungsunfähig" hält uns einen Spiegel vor ohne zu urteilen, sondern ermutigt zur Selbstreflexion. Ein augenöffnendes wie anregendes Buch, das sich liest wie ein Gespräch mit dem besten Freund.

GENRE
Sachbücher
ERSCHIENEN
2015
14. Dezember
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
240
Seiten
VERLAG
Edel Books
GRÖSSE
703,8
 kB

Kundenrezensionen

Corradobienchen ,

👍👍👍

Tolles Buch ... Ich glaub jeder erkennt sich ein Stück weit wieder

Cheesecake.SE ,

Starker Anfang, enttäuschende Mitte, unbekanntes Ende

Was ich von diesem Buch erwartet habe? Diese Frage stellte ich mir, als ich es aufgab es weiterzulesen auch. Zu Beginn beschrieb sich der Autor als Beobachter, der seine Erfahrungen teilt. Dies soll kein Ratgeber oder Ähnliches sein. Soweit so gut. Dennoch dachte ich als Teil der „Generation Beziehungsunfähig“ finde ich mich eventuell wieder, kann Verhaltensmuster auch bei anderen entdecken und mir eventuell bewusster werden, was unsere Generation so ausmacht.

Leider war dieses Buch eine Enttäuschung was meine Erwartungen betrifft.

Die ersten 50 Seiten waren tatsächlich nicht schlecht. Es gab ein paar Passagen, wo ich mich wiederentdeckt hatte.

Ab Seite 70 war es dann nur noch eine Qual. Ich habe das Buch sinnbildlich aufgegeben.
Der Frauenhass des Autors (bspw. Als er auf einer Party mit gleichaltrigen Frauen war und mehrmals erwähnt wie angeekelt er davon sei) macht ihn derart unseriös und unausstehlich. Das Buch entwickelt sich immer mehr zu einem Stammtisch unter Männern, welche pöbeln und sich dadurch als geile Hengste empfinden.

Ab Seite 105 habe ich es dann aufgegeben. Hab nur noch durch die Kapitel geblättert und für den Inneren Monk das letzte Kapitel gelesen. Der Schluss ist nicht sehr aufschlussreich über die eigentliche „Message“ des Buches, aber nun gut.

Dilo Orhan ,

👍

Manchmal schmeckt die rote Pille ganz gut 😉. Danke Michael.

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