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Beschreibung des Verlags

Jule glaubt an Gott, findet Kirche aber doof.

Marc glaubt nicht, dass Dornbüsche sprechen, liest jedoch täglich sein Horoskop.

Und Tobias denkt: Wenn Gott uns liebt, warum gibt es dann die Flippers?



Wir können mit Religion nichts mehr anfangen und halten ALDI für glaubwürdiger als den Papst. Sonntägliche Gottesanbetung passt nicht mehr zum Lifestyle, und Gott hat bei Facebook nur 137 Freunde. Sind wir von allen guten Geistern verlassen?



Anne Weiss und Stefan Bonner nehmen Ahnungslose und Erleuchtete unter die Lupe und stellen fest: Immer mehr Menschen finden, dass sie auch als Heidenkinder einen Heidenspaß haben können. Wären wir denn ohne Religion wirklich besser dran?

GENRE
Religion und Spiritualität
ERSCHIENEN
2011
19. August
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
256
Seiten
VERLAG
Bastei Entertainment
GRÖSSE
2.9
 MB

Kundenrezensionen

Feroc ,

Ganz nett

Nach "Leibniz war kein Butterkeks" von Michael Schmidt-Salomon, war ich auf auf der Suche nach ähnlich lockeren Werken und bin dabei auf dieses Buch gestoßen.

Leider konnte mich das Buch nicht so wirklich überzeugen, es hat zwar ein paar nette und lustige Geschichten, dem Ganzen fehlt es dann aber an Tiefgang, am erklärten Fazit der Geschichten.

Schwede1.1 ,

Trifft den Punkt

Vor allem für Zweifler ein herrlich lustiges Buch. Religionskritik ohne Beleidigung.

Yum63 ,

Absolut unterhaltsames Buch!

Im E-Book von "Heilige Scheiße" kann man sich anschauen, wie Lesen für
die Generation Web 2.0 sein wird - neben dem Text enthält es noch die
Möglichkeit, sich kleine Videos anzuschauen, und Zusatzmaterial gibt's
für jeden, der sein neu gewonnenes Wissen über Bibel, Gläubige und Co.
noch mit Zahlen und Fakten untermauern will.
Insgesamt werfen die Autoren viele Fragen auf, ob wir Kirche und Glauben
heute noch brauchen. Wer sich lange nicht mit dem Thema befasst hat und
eher "aus einer ADAC-Mentalität heraus" (Zitat) noch zu Gottesdienst und
Hochzeitsmesse gegangen ist, findet sich hier absolut wieder. Die sehr
persönlichen Anekdoten über unsere Generation, die kaum mehr etwas über
den Glauben weiß, ihn aber nicht in Frage stellt, sind superwitzig,
außerdem gibt es noch Cartoons und Kästen, in denen zum Beispiel die
absurdesten Bibelzitate oder eine Anleitung fürs Gründen der eigenen
Religion stehen. Kurzweiliger Lesegenuss fürs iPad - und es geht sogar
darum, dass Steve Jobs inzwischen schon als iGott gehandelt wird, weil
er so tolle elektronische Vergnügungen geschaffen hat (sogar die Angry
Birds kommen an einer Stelle vor ;-)) - mit diesem E-Book weiß man
endlich, wie man die Ewigkeit am besten verbringt!

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