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Beschreibung des Verlags

Im eigentlich beschaulichen Dorf Mordsacker ist ordentlich was los! Ein altes Fräulein sitzt plötzlich tot an seinem Kaffeetisch. Neben sich ein Abschiedsbrief. Alle glauben an Selbstmord – nur Amateurdetektivin Klara Himmel wittert eine Verschwörung. Hat vielleicht die hübsche junge Schamanin etwas damit zu tun, die seit geraumer Zeit im Ort für Unruhe sorgt? Leider interessiert sich Klaras Mann, der Dorfpolizist, nur noch für die Hühner und Ziegen auf seinem chaotischen kleinen Bauernhof und nicht für die Ermittlungsarbeit. Aber zum Glück gibt es ja Klara, die sich todesmutig an die Arbeit macht.



„Wie gewohnt ist der Kriminalroman mit reichlich Wortwitz, kuriosen Einfällen und Wendungen gespickt“

Leipziger Volkszeitung



„Liebenswert-schräge Ferienlektüre.“

Ostsee-Zeitung



„Durch den lockeren, flüssigen und witzigen Schreibstil ist es ein Vergnügen, Klara Himmel bei ihren heimlichen Nachforschungen zu begleiten.“

Märkische Lebensart



„Der Krimi ist witzig, Verdächtige gibt es zuhauf, und Autorin Cathrin Moeller stattet jede Figur mit einer schrulligen Eigenart aus.“

Schweizer Familie



„Eine rundum gelungene Urlaubslektüre.“

Leipziger Volkszeitung über „Mordsacker“



„Cathrin Moellers Roman einer absurden Selbstsuche ist so rasend komisch wie liebenswert schräg. Darauf eine Spreewaldgurke!“

Buchjournal über „Die Spreewaldgurkenverschwörung“

GENRE
Liebesromane
ERSCHIENEN
2018
2. Juli
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
384
Seiten
VERLAG
MIRA Taschenbuch
GRÖSSE
4.2
 MB

Kundenrezensionen

Testsphaere ,

Klara Himmel ermittelt wieder

Auch ohne die vorangehenden zwei Bände zu kennen, fand ich mich direkt in Mordsacker zurecht. Klara, ihr Mann Paul und ihre Tochter Sophie müssen im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes in der beschaulichen mecklenburgischen Provinz untertauchen, die sich dann als gar nicht so beschaulich erweist. Während ihr Mann und ihre Tochter sich schnell mit den neuen Begebenheiten arrangieren, vermisst Klara ihr Großstadtleben als Schauspielerin in Berlin. Doch auch wenn häusliche Arbeiten wie Kirschmarmelade einkochen nichts für sie und auch wenn sie mit der neu entdeckten Vorliebe ihres Mannes für die Viehzucht nichts anfangen kann, als ein Mord geschieht fährt sie alle Antennen aus. Nachdem die ermittelnde Polizeibehörde, sowie das ganze Umfeld den Vorfall zum Selbstmord deklariert, nimmt Klara ihre Ermittlungen auf. Diese geht sie beherzt an und scheut nicht vor eifersüchtigen Hühnern, Trinkgelagen am Vormittag, einem zu Erpressung neigendem Staatsanwalt, russischen Schlägern okkulten Ritualen und anderen Widrigkeiten zurück. Das alles wird flott mit viel Sprachwitz erzählt, dazu mit viel liebe zu Detail für das ländliche Lokalkolorit. Klara ermittelt mit Haut und Haaren und das ist durchaus wörtlich gemeint. Dazu gesellt sich eine illustre Dorfgemeinschaft mit vielen skurrilen Charakteren, die liebevoll gezeichnet, dabei aber nie überzeichnet werden. Dass man bis zum Schluss, auch was den Mörder betrifft im dunklen tappt ist ein weiterer Pluspunkt, bis zum Ende ermittelt man und rätselt mit Klara mit, bis man dann - quasi in einem Himmelfahrtskommando- dem Mörder zusammen mit Klara gegenüber steht.

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