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Beschreibung des Verlags

***Endlich Spaß am Trend: Vom Zufall zum entspannten Lebensglück!***


Vegan leben? Was isst, auf was verzichtet man? Bettina Hennig wagt das Experiment und verbannt Fleisch, Fisch, Milch, Eier und Honig aus der Küche, trinkt ihre erste vegane Sojalatte und diskutiert mit ihrem Freund über den Veggieday. Sie geht zu einer Tierdemo, wühlt mit einer Freeganerin im Müll nach verwertbaren Lebensmitteln und lädt zu TV-Abenden mit Filmen wie »Nie wieder Fleisch« ein. Sie enttarnt Ernährungslügen und spricht Wahrheiten aus, die keiner hören will. Sie kontaktiert sogar Bill Clinton, der auch Veganer ist. Und: Sie verliert jeden Tag an Falten und Gewicht und gewinnt an Vitalität.


›Ich bin dann mal vegan‹ ist das Protokoll eines Experiments, das auf vier Wochen angelegt war und nun ein Leben lang andauern wird. Denn: Bettina Hennig wurde jeden Tag glücklicher und fitter und rettet seither ganz nebenbei auch noch die Welt!


»Eine fesselnde und authentische Geschichte über eine Frau, die eine Entscheidung traf, die ihr Leben komplett veränderte. Bettina Hennigs Buch ist lebensnah, unterhaltsam und zeigt ihre ganz persönliche vegane Abenteuerreise. Unbedingt lesen!«

Attila Hildmann

GENRE
Wissenschaft und Natur
ERSCHIENEN
2014
7. Oktober
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
272
Seiten
VERLAG
FISCHER E-Books
GRÖSSE
1.7
 MB

Kundenrezensionen

Chrischdale ,

Ganz okay.

Jemand hat mir von der heutigen West-Art-Sendung erzählt, ich hab mal nachgesehen, welche Gäste dort waren und stieß dabei auf den Namen "Bettina Hennig". Nie gehört, gegoogelt, Buch gekauft.
Die Autorin beschreibt ihren Weg des Veganwerdens. Das ist für Einsteiger sicherlich hilfreich. Wer vielleicht bereits vegetarisch lebt, für den könnte das Buch ein guter Begleiter sein, weiterzumachen, weiterzugehen.
Frau Hennig steigt weniger tief in die traurige Materie ein als Hilal Sezgin oder Karen Duve, aber gerade deswegen ist es leicht verdauliche Lektüre für Anfänger. Das ist jetzt nicht böse gemeint, im Gegenteil.
Was ich beim Lesen als Stilbrüche empfunden habe sind die Dialoge, in denen sie mit Freunden und Bekannten debattiert. Die haben stilistisch etwas von einem Schulaufsatz.
Irritiert hat mich, dass sich die Autorin schon nach wenigen Tagen veganen Lebens als Veganerin bezeichnet. Ich finde, das ist ein großes Wort und es bedarf doch einer längeren Zeit des Veganlebens bevor man es in den Mund nimmt.
Alles in allem ganz nett, aber kein Buch, das reinhaut. Deshalb wie schon gesagt ein Tipp für Einsteiger!
GO VEGAN!!

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