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Selbstbildnisse in der Moderne

    • 22,99 €
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Beschreibung des Verlags

Im Selbstporträt verkörpert sich programmatisch das Wesen der Moderne. Wie das christliche Altarbild im Mittelalter oder die Landschaft in der Romantik stellt das Selbstporträt das neue symbolhafte Thema in der Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Der renommierte Kunsthistoriker Uwe M. Schneede erzählt mit dieser ersten Überblicksdarstellung versiert und kenntnisreich eine Geschichte der modernen Kunst am Beispiel der persönlichsten aller Kunstgattungen.
Autonome Selbstbildnisse sind keine Erfindung der Moderne. Sie kommen bereits in der Renaissance auf – jedoch rückt die Gattung erst im 20. Jahrhundert in den Mittelpunkt und wird zum zentralen Anliegen der Künstlerinnen und Künstler. Während es zunächst bei Künstlern wie Vincent van Gogh, Edvard Munch, Käthe Kollwitz oder Paula Modersohn-Becker vor allem um eine schonungslose Selbstanalyse ging, gerät ab 1960 der eigene Körper als Akteur in den Blick – so etwa bei Bruce Nauman, Cindy Sherman, Marina Abramovic oder Joseph Beuys. Uwe M. Schneede schildert eindrucksvoll, wie sich über einen Zeitraum von 100 Jahren die inhaltlichen und formalen Beweggründe immer wieder paradigmatisch verändert haben.

GENRE
Kultur und Unterhaltung
ERSCHIENEN
2022
15. September
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
194
Seiten
VERLAG
C.H.Beck
ANBIETERINFO
Verlag C.H.Beck oHG
GRÖSSE
13
 MB
Gerhard Richter Gerhard Richter
2024
Die Kunst der Klassischen Moderne Die Kunst der Klassischen Moderne
2023
Vincent van Gogh Vincent van Gogh
2019
Otto Dix Otto Dix
2019
Paula Modersohn-Becker Paula Modersohn-Becker
2021
Revue des Deux Mondes janvier 2014 Revue des Deux Mondes janvier 2014
2014