Imperiale Lebensweise Imperiale Lebensweise

Imperiale Lebensweise

Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus

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    • 12,99 €

Beschreibung des Verlags

Haben wir die Zeiten des Imperialismus nicht längst hinter uns gelassen?

Wenn man erwägt, in welchem Maße sich der Globale Norden nach wie vor an den ökologischen und sozialen Ressourcen des Globalen Südens bedient, rücken die Begriffe »Globaler Kapitalismus« und »Imperialismus« wieder näher zusammen. Unsere Muster von Produktion und Konsum erfordern einen überproportionalen Zugriff auf Ressourcen, Arbeitskraft und biologische Senken der restlichen Welt. Mit anderen Worten: Die Ausbeutung von Mensch und Natur hält nach wie vor an – und nimmt weiter an Fahrt auf.

Ulrich Brand und Markus Wissen legen in ihrem Buch eine umfassende Krisenbeschreibung vor, die zeigt, wie inadäquat die aktuellen, oft marktförmigen und technischen Strategien der Problemlösung im Kapitalismus sind. Das Buch erinnert eindringlich daran, wie notwendig eine umfassende »sozial-ökologische Transformation« hin zu einer solidarischen Lebensweise ist und wie man sie auf den Weg bringen kann.

GENRE
Politik und Zeitgeschehen
ERSCHIENEN
2017
20. März
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
224
Seiten
VERLAG
Oekom verlag
ANBIETERINFO
Libreka GmbH
GRÖSSE
629,4
 kB

Kundenrezensionen

smallplan ,

Eine interessante Selbstreflexion

Kritisch wird hier unsere „imperiale“ Lebensweise aufgezeigt und hinterfragt, eine der Ursachen für die Ressourcenverschwendung. Nur, wo findet sich der Ausweg?
Vielleicht in einer „solidarischen“ Lebensweise?

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