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Beschreibung des Verlags

»Ich habe das Leben wie alle gelebt, das Leben der kleinen Leute.«

Noch bevor der Zweite Weltkrieg zu Ende ist, im Herbst 1944, resümiert Hans Fallada in einer Gefängniszelle die Jahre unter der NS-Diktatur. In ständiger Angst vor Entdeckung beginnt er sich vom Alpdruck der Nazi-Zeit freizuschreiben. Hellsichtig, selbstkritisch und mutig legt er mit seiner politischen Abrechnung den Grundstein für ein Spätwerk, das in seinem letzten Roman „Jeder stirbt für sich allein“ kulminiert – und mit dem er ein einzigartiges Vermächtnis hinterlässt.

»Eine authentische Analyse, die in ihrer Fülle an schrecklichen und komischen Momenten ihresgleichen sucht.« Frankfurter Rundschau
»Die Biographie des Einzelgängers erzählt von einem kollektiven Schicksal.« F.A.S.

GENRE
Belletristik und Literatur
ERSCHIENEN
2011
6. Januar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
333
Seiten
VERLAG
Aufbau Digital
GRÖSSE
2.1
 MB

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