Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
Aus dem Japanischen von Ute Enders Von der heilsamen Kraft des Lesens
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4,2 • 15 Bewertungen
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- 11,99 €
Beschreibung des Verlags
Satoshi Yagisawa erzählt in seinem Bestseller schnörkellos, leichtfüßig und charmant von einer jungen Frau, die durch die heilsame Kraft des Lesens zurück ins Leben und zu neuen Freundschaften findet.
Die 25-jährige Takako hat einen Job, eine Wohnung in Tokio und einen festen Freund. Als dieser ihr eines Abends freudig eröffnet, er werde heiraten – und zwar eine andere –, fällt sie aus allen Wolken. Vor Kummer verkriecht sie sich und kündigt ihren Job. Als ihr Onkel ihr anbietet, eine Zeitlang in seinem Antiquariat im berühmten »Bücherviertel« Tokios, Jimbōchō, auszuhelfen und dort auch unterzukommen, findet sie das zwar zunächst alles andere als reizvoll, willigt aber ein. Doch in dem kleinen Zimmer über dem Laden, inmitten von Büchern, entdeckt sie ihre Leidenschaft fürs Lesen – und schöpft allmählich wieder neue Kraft.
Kundenrezensionen
Entspannend
Satoshi Yagisawa entführt mit seinem unaufgeregten Roman in das Bücherviertel Tokios "Jimbōchō", eine Straße in der sich Buchhandlung an Buchhandlung reiht.
Der Onkel der arbeitslosen Takako überlässt ihr die Wohnung oberhalb seiner Buchhandlung im Gegenzug geht sie ihm im Geschäft zur Hand. Ein Glücksfall für die 25-jährige, da sie ihre bisherige Arbeitsstelle wegen einer unglücklich geendeten Liebschaft gekündigt hatte. Anfangs kann sie mit dem Buchverkauf im Antiquariat und Büchern im Allgemeinen wenig anfangen. Mit Hilfe ihres Onkels und dem ständigen Umgebensein von Büchern findet sie die Liebe zum Lesen und so ihren Lebensmut wieder.
Insgesamt fand ich das Büchlein eine kurzweilige Unterhaltung in das literarische Japan, welches ich bisher wenig kannte. Lediglich mit den Namen der Protagonisten tat ich mich wegen der Fremdheit etwas schwer.