Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld

Geld frisst Kunst – Kunst frisst Geld

Ein Pamphlet

    • 19,99 €
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Beschreibung des Verlags

Dass die bürgerliche Emanzipation der Kunst von Kirche und Adel keineswegs nur Autonomie, sondern auch einen paradoxen Markt des Unmarktförmigen mit eigenen Herr/Knecht-Verhältnissen hervorgebracht hat, ist nichts Neues. Doch mit der Herausbildung einer globalisierten Kunstbörse erhält diese Dialektik eine neue, durch immer krudere Kurzschlüsse von Kunstgeld und Geldkunst geprägte Qualität. Markus Metz und Georg Seeßlen kartographieren, analysieren und kommentieren diese Entwicklung in den Werken, Institutionen, Diskursen und Akteuren der Gegenwartskunst – und kontern mit der Gegenfrage: Wie und wo kann Kunst trotz allem mehr sein als die schickste Form der Steuerhinterziehung?

GENRE
Kultur und Unterhaltung
ERSCHIENEN
2014
20. August
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
351
Seiten
VERLAG
Suhrkamp Verlag
ANBIETERINFO
Suhrkamp Verlag GmbH
GRÖSSE
21,1
 MB
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