Körpergold Körpergold

Körpergold

Wie du deinem Gewicht das Gewicht nimmst und deinem Leben mehr Leben gibst.

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    • 11,99 €
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Beschreibung des Verlags

Was wäre, wenn du dich wirklich frei fühlen könntest? Frei von schlechten Gedanken. Frei von Komplexen. Frei von Selbstzweifeln. Frei von dem ungesunden Umgang mit dem eigenen Körper. Frei von Dauerdiäten und immer neuen Versuchen, das eigene Aussehen zu optimieren - und somit frei für deinen eigentlichen Lebensauftrag?



Déborah Rosenkranz weiß aus eigener Erfahrung, wie stark uns negative Gedanken gefangen nehmen können. Doch sie hat einen Weg in die Freiheit gefunden. Dieses Buch enthält eine Fülle von Anregungen, die die Bibel zu 'Frauenthemen' gibt - vom Aussehen über das Gewicht bis hin zur eigenen Identität. Die Autorin ist überzeugt, dass Gott jeder Frau die Augen für die Wahrheit über sich selbst öffnen möchte - und dass jede Frau das Gold entdecken kann, das in ihr verborgen liegt.

GENRE
Gesundheit, Körper und Geist
ERSCHIENEN
2023
15. Februar
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
240
Seiten
VERLAG
Gerth Medien
ANBIETERINFO
Bookwire Gesellschaft zum Vertrieb digitaler Medien mbH
GRÖSSE
1
 MB

Kundenrezensionen

katyleh ,

Ein wohlfühl Buch

Hier erwartete mich ein sehr hochwertiges Cover, ein wunderschön farblich gestaltetes Aussehen, das toll in mein Bücherregal passt.
Der Schreibstil ist einfach zu lesen und lässt sich leicht und flüssig durcharbeiten. Dadurch dass einige Passagen im Text fett gedruckt sind, hat man es hier leichter, sich zu orientieren und dem Inhalt zu folgen.
Dieser ist aussagekräftig, tröstlich und hilfreich. Beim Lesen habe ich mich gut gefühlt und der Inhalt hat mir definitiv etwas gegeben. Die religiösen Aspekte waren sinnvoll und nicht so viel oder übertrieben. Ein wunderschönes Buch, das ich nur empfehlen kann.

Toteles12 ,

Nur für tiefreligiöse Leser

Deborah Rosenkranz beschreibt ihren Weg im Kampf gegen die Pfunde mit Hilfe von Gottglauben, hier als das externe Konstrukt von Gott.
Dazu eine Fülle an Bibelzitaten, um sich selbst von ihren Gelüsten abzulenken. Und den täglichen Kampf gegen ihre Prokastination, die sie den Teufel nennt.

Sie schreibt zwar, von der Selbstliebe, die sie durch ihren Glauben gefunden hat. Jedoch kommen keinerlei Anweisungen, wie die Emotion Selbstliebe erzeugt werden kann. Übungen für mentale Körperarbeit, die das Vorstellungsvermögen nutzt. Oder wie mit der Emotion gearbeitet werden kann, beziehungsweise Konditionierungen aufgelöst werden, um die Liebe zu sich selbst wieder fühlen zu können.

Im Gegenteil. Ihre Strategie ist ein Regelwerk an Bibelzitaten und teilweise Verdrängungsmuster, wie beispielsweise negative Gedanken und Emotionen zu vermeiden, die bei Gelüsten praktiziert werden sollen. Oder einen schönen Dekoartikel mit Obst statt Schokolade zu Hause zu haben, um nicht in Versuchung zu kommen. Das klingt für mich sinnbildlich wie eine Raucherin, die einfach aufhören soll, zu rauchen, indem sie keine Zigaretten mehr kauft. Aber nicht wie eine Raucherin, die die Sucht nicht mehr empfindet und weiß, wie es ist, keine Zigaretten mehr zu brauchen. Das Buch heißt Körpergold, und nicht 24 Tipps, wie du vermeidest, zur Schokolade zu greifen.

Schöner wäre es definitiv, keine Gelüste mehr zu haben, weil die praktizierte Selbstliebe das Suchtverhalten gegen ein gesundes Essverhalten ersetzt hat. Statt aus emotionalen Mangel zu Süßigkeiten greifen, um sich davon abzulenken, wäre ein emotionales genährt sein vorhanden und kein Suchtverhalten mehr notwendig.
Wie der Leser diesen Bewusstseinszustand erreicht, beschreibt die Autorin nicht - sofern sie ihn selbst erreicht hat.

Durch Bibelferse aufsagen entsteht diese Selbstliebe offenbar nicht. Sonst könnte die Autorin den emotionalen Vorgang beschreiben, anstatt nur ein Regelwerk an Gleichnissen und Zitaten aus der Bibel zu veröffentlichen, das als Antwort auf alles dienen soll.

Einen Stern gibt es von mir für die Fragen, die zum Nachdenken anregen. Der Rest bietet keinen Mehrwert, da die Tipps oder Vorgehensweisen, wie Prokastination vermeiden, nicht vergleichen oder es egal ist, was andere über einen selbst denken, in anderen Rathilfebüchern oder Coachingbüchern massig gelesen werden können - inklusive dramatischer Lebensgeschichten der Autoren.
Stellenweise liest es sich, wie ein Sammelsurium aus verschiedenen Ratgebern, die mit Bibelzitaten garniert wurden, um den Glauben besser vermarkten zu können.
Mich verwundert es, das die Autorin trotz jahrelangem Bibelstudium nichts anderes anzubieten hat, als das, was den Ratgebermarkt (ohne religiöse Ansätze) seit Jahren überschwemmt. Und das, obwohl sie immer wieder beteuert: ohne Gott geht es nicht. Offenbar irrt sie sich da, denn es geht sogar sehr gut (ohne ein externes Konstrukt von Gott), um nicht nur die selben, sondern sogar tiefgründigere Schlüsse ziehen zu können.

Fazit:
Das Buch ist meiner Meinung nach nur etwas für eingefleischte religiöse Leser, die keine Selbstverantwortung für ihre Emotionen übernehmen wollen, sondern an ein externes Konstrukt von Gott glauben wollen, das helfen soll. (Und den Teufel, der Schuld ist und bekämpft werden muss).

Wer auf dem Gebiet Körperliebe absoluter Neuling ist, kann hier bestenfalls Anregungen finden.

Jede/m anderen, der/die lernen will, sich selbst zu lieben, empfehle ich, sich mit emotionaler Abhängigkeit aufgrund Konditionierungen, Bewusstsein und der Tatsache, dass der Verstand die Schaltzentrale auch für Emotionen ist, und nicht Gott oder der Teufel, auseinanderzusetzen. Das Übergewicht ist nicht wegen einem Essverhalten da, sondern kompensiert emotionalen Mangel. Es fehlt das emotionale genährt sein, in Form von Selbstliebe. Ist das wieder aktiviert, purzeln die Pfunde. Dazu die tägliche Arbeit mit der Emotion Selbstliebe, indem der Satz: „Ich liebe mich“ so oft wie möglich gedacht wird, um die Emotion zu erzeugen. Und zu lernen, dass das, was der Verstand dagegen einzuwenden hat, die Konditionierung ist, auf die Emotion Liebe geprägt ist: ein als Wahrheit getarnter Gedanke, der die Emotion noch unterdrückt.

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