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Beschreibung des Verlags

Ist Leben mehr als eine Leistung „natürlicher Systeme“? Wie unterscheiden sich Lebewesen von Artefakten? Lassen sich Lebewesen genauso herstellen, wie Maschinen? Diese Fragen werden mit dem Siegeszug der „converging technologies“ besonders dringlich, denn je mehr Biologie, Ingenieurswissenschaften, Informatik und Physik zusammenfinden, desto weniger scheinen gewohnte Unterscheidungen zwischen Belebtem und Unbelebtem zu treffen.
Eine alternative Auffassung der begrifflichen Struktur unserer Rede über Lebendiges ist Anliegen dieses Buches. Leben ist danach eine Formbestimmung von Tätigkeitsverhältnissen, die sowohl theoretische wie praktische Begründungen ermöglicht. Die Entfaltung der spezifisch technischen Form unseres theoretischen Wissens über das Lebendige gestattet es nicht nur, szientistische Verkürzungen zu vermeiden, sondern zudem den methodischen Ort wissenschaftlicher Strukturierungen von Lebendigem auszuzeichnen. Auf dieser Grundlage wird schließlich auch „der Mensch“ durch Lebenswissenschaften darstellbar – und zwar so, wie es der historischen Form des Gegenstandes angemessen ist. 

Der Inhalt
Entwicklung des Problems und Gliederung der Studie.- Teil I: Gegenstandstheoretische Überlegungen.- Teil II: Aspekte einer Theorie der Biologie.- Teil III: Grundzüge theoretischer Biologie.- Teil IV: Metatheoretische Reflexion.

Die Zielgruppen 
Dozierende und Studierende der Philosophie und Technikwissenschaften

Der Autor 
Prof. Dr. Mathias Gutmann ist Professor für Technikphilosophie an der Universität Karlsruhe.

GENRE
Sachbücher
ERSCHIENEN
2017
28. Juni
SPRACHE
DE
Deutsch
UMFANG
405
Seiten
VERLAG
Springer Fachmedien Wiesbaden
GRÖSSE
2.1
 MB

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